Frau Gisela Febel, Professorin für Romanische Literaturwissenschaft an der Universität Bremen, lädt herzlich zu Info-Veranstaltungen mit den aktuellen Gastprofessorinnen des Sommersemesters ein.
Die Info-Veranstaltung zum Studium in Avignon ist insbesondere wegen der internationalen Master im Bereich Theater, Medien, Kommunikation und einem starken postkolonialen Anteil in der Anglistik interessant.
Frau Beauviche kann aber auch allgemeine Auskünfte zum Studieren oder Weiterstudieren in Frankreich geben.
In Down Under zu studieren ist bei Deutschen gefragt wie nie zuvor. BAföG-Empfänger erhalten dafür sogar einen rückzahlungsfreien Studiengebühr-Zuschuss bis 4.600 Euro. Als offizielle Repräsentanz australischer und neuseeländischer Universitäten wird GOstralia!-GOzealand! am 7. Mai an der Universität Bremen zu Gast sein. Um 14 Uhr wird es in Raum GW1 A0160 einen Vortrag über die Studienmöglichkeiten für deutsche Studenten in Down Under geben.
Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an interessierte Abiturienten und Studenten aller Fachrichtungen. Im Vortrag geht es um die Organisation eines Auslandsstudiums in Down Under – egal ob klassisches Auslandssemester, Gastsemester nach dem Abi, Bachelor- oder Master-Programm. Informiert wird über den gesamten Bewerbungsprozess – von der Universitäts- und Kurssuche über Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zur Wohnungssuche. Da Bafög-Empfänger einen rückzahlungsfreien Studiengebühr-Zuschuss bis 4.600 Euro erhalten, wird auch über diesen Teilaspekt ausführlich gesprochen. Zudem gibt es die Gelegenheit, direkt mit Uni-Vertretern aus Australien in Kontakt zu kommen. Eine sehr gute Möglichkeit, um Informationen aus erster Hand zu erhalten. Darüber hinaus wird unter allen Teilnehmern der GOstralia!-Infoseminare ein Freiflug nach Down Under verlost. Mehr Infos und weitere Termine finden Sie unter www.gostralia.de
Mit Anlauf des Bremer Denkwerk-Projekts „Das Gewebe der Sklaverei“ im Januar dieses Jahres haben sich Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge acht und zwölf auf Spurensuche in Bremens Vergangenheit im Überseehandel und transatlantischer Versklavung begeben.
Die Jugendlichen waren in den letzten Monaten aktiv in Museen im Bremer Umland und im Staatsarchiv Bremen unterwegs, um Antworten auf Ihre Fragen zu finden. Im Tuchmacher Museum Bramsche haben die SchülerInnen die frühe maschinelle Produktion von Stoffen beobachten können. Im Kulturgeschichtlichen Museum in Osnabrück sind sie dann auf die so genannten „osnaburghs“ gestoßen, die Leinenkleidung der Sklaven auf den Baumwollplantagen der Neuen Welt. Der Leinen für diese Kleidung wurde in Osnabrücker Webereien verlegt und dann in die Karibik bzw. in die amerikanischen Kolonien verschifft. Wieso wissen wir heute so wenig über diesen Zusammenhang? Wenn einige Bremer Kaufmannsfamilien durch den Handel mit Tabak viel Geld verdient haben, und Bremer Reichtum letztlich auf dem Leid der Versklavten auf den Tabakplantagen gründet, warum steht das dann nicht in den heutigen Schulbüchern? Wieso ist die Bremer Stadtgeschichte stolz auf die internationale Rolle seiner damals modernen Zuckermanufakturen, aber kaum jemand möchte sich daran erinnern, dass ohne Sklavenarbeit kein Zucker hätte produziert werden können?
In den Tiefen des Bremer Staatsarchivs sind die Schülerinnen und Schüler dann auf die ungewöhnliche Geschichte eines im Amerika des frühen 19. Jahrhunderts geflohenen Sklaven aufmerksam geworden, der in Bremen von Bord eines Handelsschiffes ging. In den Akten haben die SchülerInnen Hinweise darauf gefunden, dass dieser auf Anfrage seines „Besitzers“ in der Neuen Welt von der damaligen Bremer Stadtregierung als ein Stück Ladung zurück geschifft wurde. Warum war es so wichtig, dass der Sklave wieder zurück verschifft wurde? Wieso konnte die freie Stadt Bremen nicht den menschlichen Willen des Versklavten respektieren und ihn ziehen lassen? An solchen Beispielen haben die Schüler begonnen, sich über Bremens Verwicklung in die transatlantische Versklavung Gedanken zu machen, und vor allem darüber, dass so wenig davon im öffentlichen Gedächtnis erhalten ist.
Diesen und anderen Fragen stellen sich die SchülerInnen nun im Klassenraum und darüber hinaus und erarbeiten in Kleingruppen ihre Forschungsergebnisse mit der Unterstützung der Professorin für African-American Studies, Prof. Dr. Sabine Broeck, dem Historiker Christoph Wieselhuber und ihren Tutoren Heather Haase und Matthias Schneider. Die Ergebnisse des mehrwöchigen Projektes der Universität Bremen und den Schulzentren Walle und Waller Ring werden auf einer für dieses Projekt eigens konzipierten und eingerichteten Website vorgestellt. Ein zweiter Durchgang, der an den Ergebnissen dieses Jahrgangs anknüpfen wird, ist für das nächste Schuljahr geplant.
Das Denkwerk-Projekt wird von der Robert Bosch Stiftung mit € 28.000 gefördert und zielt darauf ab, Universität und Schule enger zu verzahnen, um SchülerInnen an Fragestellungen und Methoden der Wissenschaft heran zu führen und für die Universität zu gewinnen.
Weitere Informationen:
Universität Bremen
Fachbereich 10: Sprach- und Literaturwissenschaften
Prof. Dr. Sabine Broeck
Tel. 0421 218-68130
E-Mail: broeck[at]uni-bremen.de
As you may know, the former lecturer in English-Speaking Cultures/Englisch
Elke Marion Weiß
has ‘changed sides’ (according to Radio Bremen TV, 23 February) from being a literary critic (cf. her John Irving und die Kunst des Fabulierens, Peter Lang 2002) to becoming a successful first-time novelist: her debut Triangel was published by Gmeiner in February of this year and is selling well. Elke Weiß will be reading from the novel on campus as a guest of the
University Book shop
at 6.30 p.m. on Thursday, 3 May
Admission is free; all are welcome - at the end (or perhaps towards the end) of a hard working day.
For further information on the author, see her publisher’s page:
Key information concerning the reading can also be found on the attached flyer.
Best wishes,
Ian Watson
May 2nd,
at 7 p.m.,
Odette Richter, whom many of you will remember from the Africa Forum (the woman who survived the genocide in Rwanda), will be giving a talk at the Übersee Museum on post-war developments in her home country. Together with a German couple who have traveled to Rwanda recently, she will talk about some of the changes that have been taking place in Rwanda's economy, society and government.
This is a great opportunity to learn about the "new" Rwanda!
We are looking forward to seeing you there!
18. April 2012, 20 Uhr
Buchhandlung Storm
Langenstr. 11, Bremen
Eintritt frei
"Bernhard Kegel versteht es souveraen, auch Laien in komplexe biologische Zusammenhaenge einzuweisen. Er laesst seinen Roman in Kiel und Luebeck spielen, aber es ist gleichwohl keiner der zurzeit so beliebten Regionalkrimis. Ihm fehlt jede Form von Provinzialitaet, im Gegenteil, er fuehrt uns in unbekannte Forschungsgebiete weltweit. Bernhard Kegel ist ein handfest und klug geschriebener Krimi geglueckt, der Fragen nach Wissenschaftsethik aufwirft, die mit dem Schluss des Krimis nicht abgeschlossen sind. Ein weiterer Vorzug."
Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur.
Fuer weitere Informationen konsultieren Sie bitte diesen Flyer.
Seit Januar 2012 erforscht eine Gruppe Schuelerinnen und Schueler das Thema Sklaverei in Bremen unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Sabine Broeck. Im Anhang sind die Ergebnisse der ersten Vorschungsgespraeche des DENKWERK-Projekts einsehbar.
Ian Watson laedt ein zu seiner Lesung mit dem Titel
Kurzpass-Spiel
oder: Ich stehe zu meinem Sitzplatz -
Lyrik und Kurzprosa aus dem Fussballstadion
Freitag, 13. April 2012, 20 Uhr
im Kulturzentrum Schlachthof Bremen, Theaterwerkstatt im Turm
Eintritt: 'pay after view', d.h. der Hut geht nachher um.
Nach der Lesung koennen wir bzw. wer will im Schlachthof die zweite Haelfte des Auswaertsspiels VfB Stuttgart-SVW Werder 'live' (d.h. zeitgleich im Fernsehen) gemeinsam anschauen.
Hier gibt es eine Kurzbeschreibung zum Autor und zur Lesung
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende
nachfolgend finden Sie das Programm der Schnittstellen-Workshop-Reihe im SoSe 2012.
Mittwoch, 2.5., 17-20 Uhr
Haus der Wissenschaft Bremen
Penny Ur
Grammar Teaching: Research, Theory and Practice
Mittwoch, 20.6., 17-20 Uhr
Katharina Pruefer
Fusion or Confusion? Bilinguale Module im naturwissenschaftlichen und mathematischen Fachunterricht
Ausserdem moechte ich Sie auf einen weiteren Vortrag von Penny Ur hinweisen, den sie am 3. Mai im Rahmen des Masterseminars von Tim Giesler haelt und zu dem weitere Interessierte herzlich eingeladen sind:
Donnerstag, 3.5., 14.00 (s.t.)-16.00
Universitaet Bremen, GW1-HS H1000
Language Teaching: How Theory can inform Practice (and vice versa)
Der Workshop des Instituts INFORM ist im SoSe thematisch ausgerichtet und steht ebenfalls allen Interessierten (ohne Anmeldung) offen (naehere Informationen finden Sie auf dem beigefuegten Flyer):
Donnerstag, 19.07., 15.00-18.00 Uhr
Haus der Wissenschaft Bremen, Grosser Saal
Claire Kramsch
The Multilingual Subject
Der Workshop findet in deutscher und englischer Sprache statt.
Ferner moechte ich es nicht versaeumen, Sie auf eine Arbeitstagung hinzuweisen, die die Fremdsprachendidaktik Englisch in Zusammenarbeit mit dem Zentrum fuer Lehrerbildung und dem Projektteam "Englischunterricht in der Oberschule" ausrichtet (naehere Informationen finden Sie auf dem ebenfalls beigefuegten Flyer):
Donnerstag, 05.07., 9.00-16.30 Uhr
Haus Schuetting / Handelskammer, Am Markt 13, Bremen
Heterogenitaet im Englischunterricht: Differenzierung als Notwendigkeit und Chance
Um Anmeldung ueber die Website des ZfL wird gebeten.
Mit freundlichen Gruessen,
i.A. S. Baass / Prof. Dr. Sabine Doff
sbaass[at]uni-bremen.de
Morris Dancing und mehr
Kommt vorbei! Eintritt frei!
Veranstaltungsposter (pdf)
Termin: 6. Mai 2012, 9-16 Uhr
Veranstaltungsort: Buerger Zentrum Neue Vahr, Berliner Freiheit 10, 28327
Veranstaltungsraum: Theaterwerkstatt
Veranstalter: Langhus Tanzgruppe, Bremen
Kontaktperson: Christopher McIntosh.
Telefon: 0421-2440413.
Mobil: 0160-807 2520.
Email: mcintoshofbremen@yahoo.de
Places for English language classes will be allocated at theSprachpraxis - BOERSE, scheduled for April 13th, 2012.
Where? GW2 B1400
1:00 p.m. - BA 2nd semester
2:30 p.m. - BA 4th semester
4:00 p.m. - BA 6th semester (and higher) and MEd. students
Every effort will be made to ensure that eligible students will be able to attend language classes; however, we cannot guarantee that every student will receive his or her first choice. If necessary, waiting lists will be drawn up at the "Boerse." If it becomes absolutely necessary for you to change your classes, one of the full-time language teachers (LfbAs) will be available to advise you during the "Add/Drop" period the first full week of the semester.
ERASMUS students must talk to a language teacher in the days before the "Boerse" to establish what level they will feel comfortable at and to ensure that the class they want to attend is open to Erasmus students. Please come to an office hour.
Please note two important things. First of all, financial restrictions mean that our language classes are open ONLY to those people who are officially registered as students of one of the following courses of study: "English-Speaking Cultures" BA; MEd with English as one of their subjects and "Transnational Literature" Masters course. Secondly, all students who want to attend a language class are obliged to attend the "Boerse". If you cannot attend, you must find a friend or fellow-student who can represent you. This person - known as a "proxy" - must be familiar with your timetable so that he or she can register you for second-choice classes if necessary. If you have unresolvable scheduling conflicts, see one of the three language teachers during his or her office hour. And another thing...
No Boerse - no class!
Students who miss the "Boerse" and do not send a proxy cannot expect to be admitted to language classes. This will have consequences not only for your language competence, but also for your future studies; apart from the question of BAfOEG recognition, you will not be allowed to register for or take a module examination unless you are registered for and attending the relevant class.
For further infos regarding language classes please consult the Sprachpraxis section on our ESC-Website and/or download the Boerse-Poster (pdf)
Liebe Culture Vultures,
viele von Ihnen/Euch kennen meine Kollegin Elke Marion Weiß, die jahrelang an der Universität Bremen anglistische Literaturwissenschaft lehrte. Nun hat sie einen Roman geschrieben, der vor zwei Wochen unter dem Titel Triangel (Gmeiner Verlag) in den Buchhandel gekommen ist. Die Buchpremiere findet statt am:
Donnerstag, 8. März 2012 um 19.00 Uhr
in der Krimibibliothek der Stadtbibliothek Bremen (im 2. Obergeschoss) | Am Wall 201Logo der Stadtbibliothek Bremen
Eintritt ist frei
Die Bremer Buchpremieren werden freundlicherweise durch das Bremer Literaturkontor unterstützt.
Mehr Information zur Autorin und zum Roman Triangel unter:
http://www.gmeiner-verlag.de/krimi/autoren/autor/297-Elke_Marion_Weiss.html
Ich werde Einleitung und Moderation machen. Letzte Woche, am Donnerstag, 23. Februar, war Elke Marion Weiß Gast der Sendung Ansichten bei Radio Bremen TV, unter dem Titel “Die Seiten gewechselt: Bremer Literatur-Dozentin schreibt selbst Romane“
http://www.radiobremen.de/fernsehen/ansichten/kalender158_date-20120223.html
Wie immer füge ich ein Plakat bei -- in der Hoffnung auf Weiterverbreitung am Arbeitsplatz, beim Dorfschlachter, Friseur usw.
Mit besten Grüßen,
Ian Watson -- für Culture Vultures
Liebe Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen, dear Culture Vultures;
ich möchte ganz herzlich einladen zu unserem neuen Projekt Riverbank City | Poems & Piano | ein Konzert mit Lyrik
aber vorweg die Erinnerung an die Bremer Buchpremiere von Elke Marion Weiß’ Roman Triangel am kommenden Donnerstag, 8. März um 19 Uhr in der Krimibibliothek, Stadtbibliothek am Wall (2. Stock). Eintritt frei. Das Fernsehinterview mit der Autorin ist jetzt online:
http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?id=064759
Riverbank City | Poems & Piano
ein Konzert mit Lyrik-Lesung über die Weser
mit Musik von Jürgen Preckel am Flügel und Lyrik von Ian Watson
Freitag, 16. März 2012 um 20:00 Uhr
im Olbers-Saal im Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen
Musik von den Tiefen der Seele im Fluss des Lebens entstehend - in statu nascendi - von Trauer und Freude bis hin zu Entspannung und Beruhigung. Dazu englische Gedichte zum Leben am Weserufer: eine Schreibpromenade zwischen weserwehr und Waterfront, Gedichte über Freundschaft und Verlust, Vögel und Tiere, Ebbe und Flut, Wasser und Kraft.
Eintritt: 8,-- Euro | alle Ermäßigte 5,--
Deutschsprachige Anmerkungen zu den Texten werden vorliegen; Moderation auch in deutscher Sprache. im Rahmen des Festivals zwiesprache lyrik
Wie immer füge ich ein Plakat bei -- in der Hoffnung auf Weiterverbreitung am Arbeitsplatz, bei der Apotheke, im Eckladen usw.
Mit besten Grüßen, best wishes,
Liebe Studierende, liebe Kolleginnen und Kollegen,
Frau Prof. Dr. Elisabeth Arend lädt recht herzlich zum am nächsten Mittwoch stattfindenden Gastvortrag zum Thema "Transareale Literaturwissenschaft. Für eine Bewegungsgeschichte des Globalen" ein. Dieser findet im Rahmen des Forschungskolloquiums des Master Transnationale Literaturwissenschaft statt.
Alle interessierten Lehrenden und Studierenden sind herzlich willkommen!
Mittwoch, 1. Februar 2012, 18:00-19:30 (bitte beachten Sie den Beginn s.t.)
SFG 0150
Following the great response of last year, Ian Watson and Öcal Cetin have invited the novelist DBC Pierre to talk to the first-year students (Introduction to English Literatures) about his novel Vernon God Little, which is on their syllabus. As before, the whole event, which will take place in NW2, C0290 at 4.15 p.m. on Thursday, 9th February, has kindly been financed by the Rektor, Professor Wilfried Müller.
All are very welcome to attend - Pierre is a great speaker and last year's reading/discussion was most enjoyable.
On the Saturday - 11th Feb, 10 a.m. to 6 p.m. - DBC Pierre and Ian Watson will be teaching a Creative Writing seminar on campus with Nettie Hendricks's students; and on Wednesday, 8th a bi-lingual reading from Lights out in Wonderland/Das Buch Gabriel will take place in the Schwankhalle (8 p.m.), an event which is kindly sponsored by Thalia and the Bremer Literaturkontor.
Please contact Ian Watson at iwatson[at]gmx.de if you wish to receive more information or check alternatively the following links:
http://en.wikipedia.org/wiki/DBC_Pierre http://www.dbcpierre.com/ http://www.faber.co.uk/author/dbc-pierre/
das Institut für postkoloniale und transkulturelle Studien lädt Sie herzlich zu einer Gastvorlesung von Prof. Isidore Diala (Westfälische Wilhelm-Universität Münster/Imo State University, Nigeria) zum Thema "Shakespeare Adaptations in South Africa" ein. Der Vortrag findet am Dienstag, den 31. Januar 2012 um 12:15 Uhr im Rahmen der TnL Lehrveranstaltung "William Shakespeare's King Lear" im Raum SFG 2040 statt.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Dear Culture Vultures,
Here’s news of a musical treat in store. Overdue for date night and looking for a sweet escape? Want to see a fun stage show in English? Look no further!
Virgin to Vamp in One Night
a cabaret style show performed completely in English, is part of the Kulturzentrum Lagerhaus’ new Cultural Events in English series. starring Maija Lisa Currie & Cara Thompson Barthels
Friday, 3rd and Saturday 4th February 2012, 8 p.m., Lagerhaus Schildstr. 12-19
Debuted August 2011 in New York City at the famous ‘Don’t Tell Mama’ cabaret bar, Virgin to Vamp in One Night takes its audience on a musical journey through the changing perspectives of female love and lust with witty dialogue, racy costumes, hilarity and heartbreak. This two-woman show features everything in musical styles from oldies rock and country, to opera and pop. It is entertaining, funny, and heart-warming for both men and women alike. With English shows being such a rarity in Bremen, you will indeed ‘miss something very special … if you have any doubts or excuses about not going!’ as one fan wrote. For more information, go to www.virgintovamp.de.
Tickets are €12 for adults / €10 for students. There are special group rates of €10 per ticket for groups of 4 or more and €8 for groups of 10 or more, with advance purchase and reservation. For ticket information and reservation, please contact Ronja at the Kulturzentrum Lagerhaus directly at 0421/206 45 23.
Please forward this information to your colleagues, teachers, students, friends, family or anyone you think might enjoy this hilarious show about love and lust. See the attached poster.
Premiere studentischer Kurzfilme des MA Transnationale Literaturwissenschaft
am Samstag, den 04. Februar 2012 um 13.30 Uhr im Filmbüro, Galerie Rabus (Plantage 13/Raum 6, oben im Innenhof)
Das Praxismodul des Masterstudiengangs Transnationale Literaturwissenschaft: Literatur, Theater und Film der Universität Bremen lädt in Kooperation mit dem Filmbüro herzlich zur Premiere der frisch fertig gestellten Kurzfilme 'Angekommen?' der Nachtschicht Produktion und 'Fasten Leben Tanzen' der Lichtpunkt Produktion ein.
Wir freuen uns über viele ZuschauerInnen, die mit uns auf die Abschlussfilme anstoßen und sich auf diese filmischen Experimente einlassen.
hiermit laden wir Sie herzlich ein zum Workshop von Jürgen Kurtz (Justus-Liebig-Universität Gießen) zum Thema “Lehrwerke und ihre Verwendung im Fremdsprachenunterricht“. Diese Veranstaltung der Schnittstellen-Workshop-Reihe des INFORM-Instituts/der Fremdsprachendidaktik Englisch an der Universität Bremen findet statt am Mittwoch, den 18. Januar 2012 von 17-20 Uhr im Haus der Wissenschaft Bremen.
Weitere Informationen – Poster
Mit freundlichem Gruß,
Die Spurensuche beginnt: Auftakt des Uni-Forschungsprojektes ‚Das Gewebe der Sklaverei’ am 18.01.2012 im Schulzentrum Waller Ring
SchülerInnen und WissenschaftlerInnen begeben sich gemeinsam auf Spurensuche transatlantischer Versklavung in Bremen.
Als Einstieg für das Forschungsprojekt, das sich mit den Spuren transatlantischer Versklavung in Bremen beschäftigt, findet am 18. Januar 2011 um 19 Uhr eine Auftaktveranstaltung in der Aula des Schulzentrums Waller Ring (Oberschule am Waller Ring, Bremerhavener Str. 83, 28219 Bremen) statt. SchülerInnen der Schulzentren Walle und Waller Ring sowie deren Eltern, Lehrende und die breite Öffentlichkeit sind geladen, mehr über die Verbindungen Bremens zum transatlantischen Sklavenhandel zu erfahren. Anhand von Kurzvorträgen führen Kwame Nimako vom Institut zur Erforschung der Sklavereigeschichte der Niederlande (NiNsee) aus Amsterdam, die Kunsthistorikerin Birgit Hähnel von der Universität Trier und Jochen Meissner, Buchautor von Schwarzes Amerika. Eine Geschichte der Sklaverei in das Vermächtnis des Sklavereihandels für Europa ein.
Im Anschluss an die Auftaktveranstaltung und unter federführender Leitung von Professorin Dr. Sabine Broeck vom Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften erkunden Bremer Schulklassen in Archiven und Museen die Frage, ob und wie die Verwicklung Bremens in Menschenhandel und Versklavung in der Neuen Welt im Bremer Gedächtnis verankert ist oder verschwindet. Das Projekt, das gemeinsam mit Lehrenden für den Abiturschwerpunkt Tiefer Süden entworfen wurde, wird von Jugendlichen der Jahrgänge acht und zwölf durchgeführt. Die Suche nach den Erinnerungsspuren des frühen Kolonialhandels führt dabei an verschiedene Orte in der Stadt und Umgebung: Im Staatsarchiv ergründen die Schüler zum Beispiel, ob und wie die Abhängigkeit des Zucker- oder Baumwollhandels von Sklaverei im offiziellen Gedächtnisort der Stadt auftaucht. Im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück wird der Verbindung des Osnabrücker Leinenhandels und der Einkleidung der Versklavten in Übersee nachgegangen.
Die Ergebnisse des mehrwöchigen Projektes werden in einer schulischen Veranstaltung und auf einer von den SchülerInnen eigens konzipierten und eingerichteten Website vorgestellt. Ein zweiter Durchgang ist im Folgejahr geplant.
Das DENKWERK Projekt wird von der Robert Bosch Stiftung mit € 28.000 gefördert und zielt darauf ab, Universität und Schule enger zu verzahnen, um SchülerInnen an Fragestellungen und Methoden der Wissenschaft heran zu führen und für die Universität zu gewinnen.
JournalistInnen sind auf der Auftaktveranstaltung ausdrücklich willkommen. TeilnehmerInnen stehen für mögliche Interviews gerne zur Verfügung.
Für weitere Informationen:
Thursday, 19th January 2012, at 8 p.m. in Café Ambiente, Osterdeich 69, 28203 Bremen
with Annette Freudling (Bremen) and Terry McDonagh (Mayo/Ireland & Hamburg)
Admission € 3 | students and other reduced: only € 2
Presented (in German) by Elke Marion Weiß & Ian Watson
Brückenschläge is organised by Bremen writers Elke Marion Weiß and Ian Watson. Encouraged by the success of the English-language newleaf events and the bi-lingual Read my Mind series, the organisers developed the idea of readings which would bridge gaps between writers of different genders, generations, genres and languages - in this case, English and German. So they bring together authors they know personally and greatly admire, from Bremen and beyond, who are able to transcend linguistic boundaries and enter into a creative dialogue with one another. After a trial run in the zwiesprache lyric poetry festival in the spring of 2011, the project proper was launched in October 2011 with a reading by Kirsten Steppat (poetry in English) and Jens-Ulrich Davids (short prose and poetry in German). Brückenschläge takes place every two or three months in the Café Ambiente on Bremen’s Osterdeich. You’ll find information about dates in the local press and in the calendar of the Virtual Literature House Bremen (www.literaturhaus-bremen.de). Indeed, if you register at http://www.literaturhaus-bremen.de/site/newsletter.html you can get regular updates on all readings and literary events in and around Bremen. Brückenschläge is supported by the Bremer Literaturkontor.
Annette Freudling was born in Neustadt/Holstein and grew up in Wilhelmshaven. After a gap year in Birmingham, Alabama in 1990/91, she studied Cultural Studies, English and German in Bremen (where she also began to write in English and was published in early editions of new<leaf). From 2002 to 2008 she was editor of a regional newspaper in Rotenburg/Wümme and Verden but decided to start up as a full-time freelance writer of crime thrillers and short stories. In September 2005 her thriller Blindgänger, set in Bremen, was published by Schardt, and in the same year her story ‘Troja und die tödlichen Pralinen’ won the 800 Jahre Krimifieber Literature Prize awarded by the Kulturinitiative Sottrum. In Brückenschläge she will also read from her unpublished manuscript Briefe an meine ungeborene Tochter.
Terry McDonagh was born in Kiltimagh, Co Mayo but now regularly commutes between Ireland and his second home, Hamburg, where he taught Drama and English at the International School before becoming a full-time writer. His plays include The Dark Side of a Dream; Anything for a Fiver; I Wanted to Bring you Flowers (dt. Ich kann das alles erklären); Eternity Under Lucifer the First and Children of the Whip. His first collection of poems was The Road Out (1993). Among subsequent collections are At Home In My Shoes (1997); A World Without Stone/New and Selected Poems (1998); Elbe Letters Go West/Briefe von der Elbe (1999); A Song for Joanna, Hamburg-Melbourne | A Journal in Verse (2003). His latest collection is The Truth in Mustard (2010). He has also published a novel for children, One Summer in Ireland (Klett, 2002). His selected poems were translated by Dorothea Rosa Herliany into Indonesian and published as Tiada Tempat di Rawa/No Places in The Marshes in Indonesia in 2004. In Brückenschläge he will also read from his current work on progress Fragments: In the Light of Bridges (!).
As always, I’m enclosing a poster in the hope that some of you will be willing to print some out to post at your workplace or in local shops and pubs. Many thanks in advance.
Ian Watson | for Culture Vultures
Culture Vultures is a mailing list promoting arts events in English or bi-lingual English-German in the Bremen area. We also support German-language events by artists and groups related to newleaf and The Parlement of Foules. If you have a reading, a play, show or film you think we could announce for you, contact us at
culture.vultures[at]gmx.de
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,
wie in jedem Jahr findet an der Universität Bremen zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus eine Gedenkveranstaltung statt.
Die Konrektorin für Lehre und Studium der Universität Bremen, Prof. Dr. Heidi Schelhowe lädt Sie herzlich ein zum Vortrag von
Prof. Dr. Detlev Claussen (Hannover/Frankfurt M)
Nach Auschwitz - Über die Banalisierung des Bösen
Zeit: Donnerstag, 26. Januar 2012, 16:00 Uhr , Ort: Hörsaal GW 1
Die Universität versteht es als ihre Aufgabe und Pflicht, an diesen Tag zu erinnern. Um den Angehörigen der Universität Gelegenheit zur Teilnahme zu geben, hat der Akademische Senat für diese Veranstaltung einen Dies Academicus beschlossen.
The Parlement of Foules, Bremen University’s English-Language Drama Group (http://www.fb10.uni-bremen.de/foules/), will perfom again in the Schnürschuh Theaterhaus (http://www.schnuerschuh-theater.de/), Buntentorsteinweg 145, Bremen, on Tuesday, 22nd, Wednesday, 23rd and Wednesday, 30th November as well as on Thursday, 1st December, 2011. Performances will begin at 7 p.m.; doors open at 6.30. Admission costs €8 for students and pupils, and otherwise €12. Tickets can be reserved direct from the theatre under (0421) 555410.
The title of their latest productions is The Popular Mechanicals by Keith Robinson & Tony Taylor.
William Shakespeare’s A Midsummer Night’s Dream is one of the best-known and most-loved plays in the world, everyone wondering whether the pairs of lovers will finally be united, whether Titania and Oberon will resolve their quarrel and restore peace in the world, and whether poor old Bottom will return to human shape after his transformation into a donkey, while Puck weaves his sometimes dubious magic around humans and fairy-folk alike.
Everything works out for the best, of course, and the figures come forward individually and in groups to take their bows. Yet one group of nominally minor figures often earns a greater cheer than the size of their roles might lead one to expect: the ‘rude mechanicals’, the six rustic artisans of Athens who have somehow managed to work up their Most lamentable comedy and most cruel death of Pyramus and Thisbe into a quite frightful example of the worst of amateur dramatics.
It is these six brave souls whom the Australians Keith Robinson and Tony Taylor have taken as the subject of their play, The Popular Mechanicals, which we are performing this autumn. We see the six preparing for rehearsals, learning text while practising extravagant gestures, pondering what to do with Bottom, then pondering what to do without Bottom, following his transformation, attempting to work with a greatly experienced and totally drunk former professional actor as fill-in, and finally hitting the royal wedding celebrations with their well-intentioned but totally accident-prone performance.
All this is interrupted by more or less musical interludes, manic dance routines and jigs (including the infamous “Chicken Galliard”…), a heart-breaking song by none other than Elizabeth I herself, much Aussie humour, insults a-plenty and the mechanicals’ own special, inimitable, hysterical interpretation of the word ‘chaos’ – in short, a very light-hearted evening neatly blending modern English with easy-to-understand Shakespeare.
The play developed out of an idea by fellow-Australian Geoffrey Rush (who also directed the first full production), better known for his film roles in Elizabeth (Walsingham), Shakespeare in Love (Henslowe), the first two Pirates of the Caribbean films (Capt. Hector Barbossa) and, more recently, as Lionel Logue, Colin Firth’s royal speech advisor, in The King’s Speech.
Please note that while it is not necessary to be very familiar with A Midsummer Night’s Dream, a vague idea of the play’s plot – and especially the role of the mechanicals in the proceedings – is an advantage!
More information may be obtained from Michael Claridge under claridge@uni-bremen.de
Information
Poster
We look forward to seeing you, your friends and acquaintances in the Schnürschuh Theaterhaus!
Michael Claridge for The Parlement of Foules.
Dear friends of literary writing in English,
This is to let you know that the 2012 Daniil Pashkoff Prize, the Braunschweig-based Creative Writing Contest in English for non-native speakers, is up and running and texts will be accepted until 31 January 2012.
You’ll find all the information in the enclosed PDF documents. I’d also be very grateful if those of you with access to potential contestants - especially students in secondary and tertiary education - would print out and post the flyers where lots of people will see them. Over the years, Bremen has had a very good track record in this competition, so let’s try and keep that up.
Flyer
Many thanks in advance. Ian Watson, for Culture Vultures
Culture Vultures is a mailing list promoting arts events in English or bi-lingual English-German in the Bremen area. We also support German-language events by artists and groups related to newleaf and The Parlement of Foules. If you have a reading, a play, show or film you think we could announce for you, contact us at culture.vultures@gmx.de
„Schnittstellen“ fördert den Kontakt zwischen Universität und Schule. Die interaktiven Workshops finden im Haus der Wissenschaft statt und befassen sich mit ausgewählten Aspekten der Theorie und Praxis des Lernens und Lehrens von Fremdsprachen, insbesondere der englischen Sprache sowie englischsprachiger Kulturen. Ein Workshop beinhaltet einen Vortag, die Arbeit in Kleingruppen, die Gelegenheit zum Austausch sowie Reflexionsphasen. Herzlich eingeladen sind Lehramtsstudierende, Fremdsprachenlehrkräfte aller Schulformen, Lehrende an den Hochschulen, Mentoren und Ausbilder/innen der zweiten Phase. Die Workshops können als Lehrerfortbildung anerkannt werden und sind nicht schulartenspezifisch.
liebe kolleginnen und kollegen,
morgen beginnt die ringveranstaltung unseres masters transnationale literaturwissenschaft. literatur, theater, film. auch wenn diese veranstaltung für unsere (fortgeschrittenen) masterstudierenden konzipiert ist, ist sie doch zugleich der versuch einer standortbestimmung.
dazu laden wir alle an den diskussionen über neue modelle von literaturwissenschaft interessierten studierenden und lehrenden herzlich ein und würden uns sehr freuen, wenn wir ein großes und diskussionsfreudiges publikum zum ersten termin sowie zu allen weiteren vorlesungen am mittwoch abend (18:00 bis 19:30, in SFG 1080) begrüßen könnten.
mit herzlichen grüßen ihre / eure elisabeth arend
Gesucht wird eine studentische Hilfskraftstelle zur Ausgestaltung, Optimierung und Pflege einer Webseite (zweisprachig) für den Studiengang English-Speaking Cultures/Englisch für ca. 130 Std. zum WS 2011/2012 und SoSe2012 zur Unterstützung der IT-Beauftragten im Fach ESC/Englisch.
Voraussetzungen:
Interessenten melden sich bitte bei:
Dr. Jana Nittel (Literary and Media Studies/ESC) E-Mail: jnittel@uni-bremen.de Tel. 218-68188 IT-Beauftragte für den SG ESC im FB10/ Redaktionelle Betreuung der ESC-Webseite
Lesung mit Kommentaren – Ein Lächeln und zwei Fragezeichen. Reisetagebuch durch Indien (2000) und Das sibirische Pendel. Reisen in Russland (2005)
Auf Einladung des Fachs English-Speaking Cultures/Englisch liest und kommentiert Elmar Schenkel aus seinen literarisch-essayistischen Reiseberichten.
Wann und wo?
Universität Bremen, Fachbereich 10, GW2 B2900
(Haupteingang vom Boulevard)
Donnerstag, 14. Juli 2011,18:00 – 19:30 Uhr
Alle Interessenten sind sehr herzlich eingeladen!
Für Fragen und Informationen wenden Sie sich bitte an
Dr. Jana Nittel (jnittel@uni-bremen.de; 0421 218 68188)
Informationen zum Autor:
Elmar Schenkel ist Professor für Britische Literatur an der Universität Leipzig. Nach einem Studium in Marburg und in Freiburg promivierte er 1983 über John Cowper Powys und habilitierte sich 1992. Er hat Arbeiten zu John Cowper Powys, Hugo Kükelhaus, H. G. Wells, J.R.R. Tolkien, zur modernen Lyrik, Reiseliteratur, Phantastik und zum Verhältnis von Literatur und Naturwissenschaften veröffentlicht und britische Lyrik übersetzt. Als Schriftsteller ist er vor allem durch seine literarischen Essays und Reiseberichte bekannt. Zusätzlich arbeitet er als freier Mitarbeiter bei der FAZ sowie für die Moskauer Kinderzeitschriften Schrumdirum, Schrumdi und Warumdarum.
Mehr unter: http://www.uni-leipzig.de/~literatu/index.html?mitarb_schenkel.htm
Local authors Elisabeth Dutz, Ole D. Herlyn, Kirsten Steppat & Elke Marion Weiß will read from their own work plus some of their favourite texts from recent issues of newleaf
There will be stand-up comedy with Rob Hyde and live music from Jan Ströh
Ian Watson for newleaf
‘In a somer season, whanne soft was the sonne’ (William Langland, Piers the Ploughman, ca. 1370)
Eintritt: students and other reduced only 2€, all others 3€
05.07.2011, 19:00 | Wilhelm-Wagenfeld-Haus | Museum of Design - Am Wall/Ostertorsteinweg, opposite the Kunsthalle Bremen; entrance to the reading is through the museum
Die Universitäten Université de Montréal (Kurssprache Französisch) und die Université d‘Ottawa / University of Ottawa (zweisprachig) bieten im Rahmen von Partnerschaftsabkommen einer begrenzten Zahl Bremer Studierenden die Möglichkeit, unter Erlass der dortigen Studiengebühren für ein (im Ausnahmefall zwei) Trimester Kurse zu belegen und Kreditpunkte zu erwerben. (...)
für ca. 50 Std. zum SoSe 2011
zur Unterstützung des Vorsitzenden bei Arbeiten in der Studienkommission, die 3x im Semester stattfindet (Einladungen, Protokoll führen, Nacharbeiten und kleine organisatorische Erledigungen).
Interessenten melden sich bitte bei: Prof. Dr. John Bateman/Angewandte (Sprachwiss./Anglistik) E-Mail: bateman@uni-bremen.de Tel. 218-68120 Vorsitzender der Studienkommission
Liebe Studierende,der Studiengang ESC hat zum Sommersemester 2011 zwei neue Linguistiklektorinnen eingestellt. Dr. Susanne Dyka (Erlangen) und Ms Anke Schulz (TU Darmstadt) bieten neue Lehrveranstaltungen an. Einige der Linguistikkurse fallen aufgrund von Umstrukturierungen dieses Semester aus. Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Lehrveranstaltungen (Englische Sprachwissenschaft). Melden Sie sich bitte hierfür an!
Dear Friends and Colleagues,
Patrick Spottiswoode, head of the Globe Theatre's Education Department, is coming to Bremen at the start of April and will give two lectures. He is an amazing lecturer, extremely knowledgeable and very witty, and his extempore lectures have to be seen to be believed... Please could you pass the word (and maybe hang up posters)?
Please note that tickets are on a 'first come, first served' basis...
Hiermit laden wir Sie herzlich ein zu dieser interdisziplinären Tagung, die ausgerichtet wird von den Partnern des Projekts ELiK ("Englisch- und Lateinunterricht in Kooperation"), unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Kipf, Didaktik der Alten Sprachen (HU Berlin), und Prof. Dr. Sabine Doff, Fremdsprachendidaktik Englisch (Universität Bremen).
Ziel der Tagung ist es, Ansätze sprachenübergreifenden Lehrens und Lernens am Beispiel der Fächer Englisch und Latein zusammenzubringen und damit ein Forum für fachlichen, wissenschaftlichen und praktischen Austausch zu schaffen.
„Englisch- und Lateinunterricht in Kooperation“
an der Humboldt-Universität zu Berlin
3. - 5. Juni 2011
Nach klassischen Beschreibungsmustern ist das Kino nicht primär ein Ort der Imagination. Es ist vielmehr Schauplatz der unmittelbaren Bildpräsenz. Was uns entgegentritt, hat zudem die größtmögliche Dichte an optischer Repräsentation. Das Bild ist deshalb immer strukturell überkodiert, insofern nicht alle Bedeutungsgehalte zugleich in der Rezeption zu erfassen sind. Im Anschauen als einem zeitlich vorstrukturierten, durch Mise en scène und Montage gesteuerten Erfassen möglicher (nicht nur narrativer) Informationen erschöpft sich die Tätigkeit des Zuschauers aber keineswegs. Gelenkt wird auch die Imagination durch zum Teil explizite Markierungen im Filmtext.
Diese imaginativen Ergänzungen sind notwendig, um einen Film verstehen zu können. Sie steuern aber auch ganz erheblich die emotionale Bindung des Zuschauers an einen Film. Die Dialektik von Zeigen und Verbergen, Andeuten und erneutem Entziehen dessen, was den Betrachter affiziert, haben bestimmte Genres bereits zur Perfektion ausgereizt. Gibt es auch Autoren oder Filmstile, die besonders häufig die vorstellende Mitarbeit des Rezipienten fordern? Gilt das vor allem für narrative Filme? Haben der Stummfilm oder der Dokumentarfilm je eigene Ästhetiken der filmischen Imagination ausgebildet? Regen fiktionale oder faktuale Filme mehr die Vorstellungskraft an? Steigern oder schwächen Synästhesien die je verschiedene Fähigkeit der Einbildung? Wie beschreiben wir die Modalitäten der sinnlichen Evokation durch Musik, Geräusch, Bild, Text und gesprochene Sprache? Was leisten Visualisierung des Olfaktorischen und Haptischen? Wie werden Emotionen im Vorstellen bewältigt? Was bewirken intermediale Verweise und impliziertes Weltwissen? Wie wird Empathie durch Imagination gelenkt?
All dies werden wir auf dieser DFG-geförderten Tagung zu klären versuchen. Wir begrüßen Sie dazu herzlich im Zentrum Bremens als Organisationskomitee und im Auftrag der DoktorandInnengruppe „Die Textualität des Films“ und des „Bremer Instituts für transmediale Textualitätsforschung“, BItT.
Das Bremen Research Scholarship ist ein Stipendium, das es internationalen Studierenden und Doktoranden aller Disziplinen ermöglichen soll, ein Forschungsprojekt an der Universität Bremen durchzuführen.
i.e. registration for language-practice classes for:
Friday, 1st AprilGW2, B1400
BA 2nd semester: 1 p.m.BA 4th semester: 2.30 p.m.BA 6th semester (and higher) & MEd: 4 p.m.
…and remember: No 'Börse', no 'cöurse'! (ouch...!)
If you cannot come yourself, find another student to come as your proxy BUT tell that person all the possible times for classes!
EINLADUNG
Zu den Anhörungen (jeweils Fachwissenschaftlicher Vortrag und Probelehrveranstaltung) für die Stelle:
Englische Sprachwissenschaft
Alle Mitglieder des Fachbereichs sind dazu herzlich eingeladen. Wichtig ist eine rege Beteiligung unserer Studierenden, besonders bei den Probelehrveranstaltungen.
Termine der Anhörungen:
Di, 8.2. 10-12 Uhr: Cartesium Rotunde: Dr. Thora Tenbrink (Bremen) 15-17 Uhr: Cartesium Rotunde: Dr. Christine Möller (Paderborn)
Mi, 9.2. 12-14 Uhr: Cartesium Rotunde: Dr. Sabine Jautz (Siegen) 16.30-18:30 Uhr: Cartesium Rotunde: Dr. Holger Limberg (Oldenburg)
Do, 10.2. 9-11 Uhr: GW2 A3570: Dr. Inke Dubois (Bremen) 15-17 Uhr: GW 2 A3570: Dr. Marcus Callies (Mainz)
Gez. Prof. Dr. Sabine Doff, Stellvertretende Vorsitzende der Berufungskommission
Die Schnittstellen-Workshopreihe an der Universität Bremen (Fremdsprachendidaktik Englisch) bietet ein Forum zur Fremdsprachen-, insbesondere zur Englischlehreraus- und -weiterbildung, das den Kontakt zwischen Schule und Universität fördert. Die vier interaktiven jeweils dreistündigen Workshops der Workshopreihe finden im akademischen Jahr 2010/11 im Bremer Haus der Wissenschaft statt und befassen sich mit ausgewählten Aspekten der Theorie und Praxis des Lernens und Lehrens von Fremdsprachen, in diesem Jahr insbesondere mit sprachenübergreifenden Themen. Die Workshops können als Lehrerfortbildung anerkannt werden und sind nicht schulartenspezifisch. Ein Workshop beinhaltet in der Regel einen Vortag des/r Referenten/in, Arbeit in Kleingruppen, die Gelegenheit zum Austausch unter den Teilnehmer/innen sowie Reflexionsphasen.
Herzlich eingeladen sind Lehramtsstudierende, Lehrende an der Hochschule, Mentoren, Ausbilder/innen der zweiten Phase sowie Fremdsprachenlehrkräfte aller Schulformen. Die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei.
Mittwoch, 8. Dezember 2010, 17.00-20.00hMichael SwanGrammar, Correctness and Language Teaching
Mittwoch, 9. Februar 2011, 17.00-20.00hJoachim Appel, Pädagogische Hochschule LudwigsburgAlltagsdidaktik: Lehrerwissen und Interaktion im Fremdsprachenunterricht
Mittwoch, 11. Mai 2011, 17.00-20.00hAndreas Grünewald / Annina Lenz, Universität BremenSame, same but different? Vernetzung des Englisch- und Spanischunterrichts im Rahmen eines Gesamtsprachencurriculums
Mittwoch, 29. Juni 2011, 17.00-20.00Gulshen Sakhatova, Universität BremenUmgang mit sprachlicher und kultureller Heterogenität im Klassenzimmer
Universität BremenProf. Dr. Sabine Doff, Fremdsprachendidaktik Englisch / Institut INFORMwww.englischdidaktik.uni-bremen.de
will be reading from his best-selling novel Vernon God Little (German: Jesus von Texas, Aufbau 2005) and discussing this and his new novel Lights Out in Wonderland (Faber 2010) with students of the Introduction to English Literatures seminar in the Department of English-Speaking Cultures and guests on campus at
6.15 p.m. on Thursday, 20th January 2011in the kleiner Hörsaal (HS 1010 | ‘Keksdose’)
DBC Pierre was born Peter Finlay in Reynella, Australia. He was brought up in Mexico and the UK, and now lives in Ireland. The ‘DBC’ part of his nom-de-plume stands for ‘Dirty But Clean’. Pierre was a nickname bestowed on him by childhood friends after a cartoon character of that name. He worked previously as a designer and an internationally published cartoonist, but is now devoting himself to writing. His debut novel, Vernon God Little (2003) – a dark satire set in the aftermath of a Texas high school massacre – was the winner of the 2003 Man Booker Prize for Fiction, to much acclaim and with a lot of controversy and hype. The novel has been adapted for the stage and performed in London and Frankfurt. His second novel, Ludmila's Broken English, was published in 2006 and his third, Lights Out in Wonderland, in 2010.
DBC Pierre will be pleased to sign copies of his books.
BibliographyVernon God Little (Faber and Faber, 2003) | translated into German by Karsten Kredel as Jesus von Texas (Aufbau Verlag, 2005)Ludmila's Broken English (Faber and Faber, 2006)translated into German by Henning Ahrens as Bunny und Blair (Aufbau Verlag, 2007
Prizes and awards
2003 Bollinger Everyman Wodehouse Prize, Vernon God Little
2003 British Book Awards Author of the Year (shortlist)
2003 British Book Awards Newcomer of the Year (shortlist) Vernon God Little
2003 Guardian First Book Award (shortlist) Vernon God Little2
2003 Man Booker Prize for Fiction Vernon God Little
2003 Whitbread First Novel Award Vernon God Little
http://www.faber.co.uk/author/dbc-pierre/
The Parlement of Foules - Bremen University’s English-Language Drama Group
The Parlement is beginning work soon on the next dramatic production, which will be performed in mid-June 2011. Auditions will be on
Wednesday, 19th January at 6.15 p.m. in or outside the Stuga-Eck (by the (?ex-?!)rubber plant), GW2 Room B3200.
Anyone interested in taking part in the project is required to attend. Those who’d like to act and haven't taken part in a Parlement of Foules production before are requested to bring a short piece from an English-language work (e.g. a monologue from a play or novel, or alternatively a dialogue to be performed with someone you want to audition with) to perform before the assembled gathering, to demonstrate your acting & speaking abilities with a text familiar to you (you are not required to learn your text by heart!). After everyone has presented their piece, each person will be asked to do a bit of improvisation (acting and language) with someone else selected from the crowd. "Old" Foules are asked to come and help in this.
If you are interested in doing non-acting work (e.g. music, make-up, costumes, stage-crew and construction, publicity, lighting, sound), please come along as well and/or contact Michael Claridge in advance (see below).
We will discuss possible projects for the Workshop for next semester – for which practical-language Credit Points are available for most of those taking part! We will also agree on a date for the first read-through and casting of the text, which will be before the end of this semester. The meeting should be over by 9.30 p.m.
If you cannot make this time, please see Michael Claridge before that date (office hour: Fridays, 2-3.30 p.m.; email (which I occasionally even read…) claridge@uni-bremen.de).
As part of the department's ongoing commitment to the improvement of writing skills, we are continuing to offer tutoring in academic writing with the "Writing Center."
Priya Fielding-Singh is no longer available as a tutor this year as she is preparing to finish her Master's thesis and return to the US.
Thus, I will be replacing her and offer office / consultation hours on Tuesdays from 4-6 at the Self-Access Center (Selbstlernzentrum – GW2 3rd floor).
Alternatively, I am also available for individual appointments. My e-mail address is jhuebenthal@gmail.com .
Please pass this information on to any interested students. One important note: This offer is not only aimed at students who require assistance with work for language classes. Rather, students may come in with work for any class requiring academic writing.
If you have any questions, please do not hesitate to contact me.
Sincerely,Jan Hübenthal
Am 20. Januar 2011 startet das Wissenschaftsjahr 2011 – Forschung für unsere Gesundheit. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Initiator der Wissenschaftsjahre schreibt aus diesem Anlass wieder einen Wettbewerb für Studierende und Hochschulen aus. Mitmachen können Studierende aller Fachrichtungen.
Unter dem Titel „Was macht gesund?“ werden im kommenden Wissenschaftsjahr kreative und originelle Projektideen für öffentlichkeitswirksame Formate gesucht. Diese sollen zeigen, welchen praktischen Nutzen Forschung für unsere Gesundheit hat – ganz gleich ob in der Medizin oder Biotechnologie, den Sprachwissenschaften oder der Betriebswirtschaftslehre oder irgendeinem anderen Forschungsfeld.
Die 15 besten Projektideen werden prämiert und erhalten ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro, um damit das eingereichte Konzept umzusetzen.
Bewerbungen können bis zum 24. Februar 2011 eingereicht werden. Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahmebedingungen finden Sie im angehängten Info-PDF oder online auf der Website des Wettbewerbs www.was-macht-gesund.de.
Informationen zum Wissenschaftsjahr 2011 – Forschung für unsere Gesundheit finden Sie unter www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de
Studierende und Rektorat diskutieren am 1. Dezember 2010 zum Thema „Wie funktioniert Universität? – Workload: die umstrittene Größe?
12:00 Uhr – 15:00 Uhr GW2, Raum 3009
Sie sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.
Weitere Information: PDF-Programmankündigung
PodiumsdiskussionDienstag, 30. November 2010, 17.00 UhrHaus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5
Auf dem Podium werden diskutieren:Prof. Dr. Rolf Schulmeister (ZeitLAST-Studie, Uni Hamburg)Prof. Dr. Tassilo Schmitt (Dekan FB8, Uni Bremen)Dipl. Psych. Swantje Wrobel (Leiterin der ptb, Studentenwerk Bremen)Studierende der Uni Bremen
Anlass und Ausgangspunkt ist die aktuelle ZeitLAST-Studie von Herrn Schulmeister, deren Zwischenergebnisse medienwirksam (Spiegel, FAZ, etc.) das Bild von "faulen" Studierenden heraufbeschworen haben. Nur 26 Stunden würden Studierende im Durchschnitt pro Woche für ihr Studium arbeiten und nicht weit über 40 Stunden, wie sie spätestens seit den Studierendenprotesten 2009 proklamieren. Wie lässt sich also die Kluft zwischen subjektiver Wahrnehmung der Studierenden und Ergebnissen der Studie erklären? Wo wäre eine "Entlastung" nötig?
Der AStA der Uni Bremen lädt Studierende, Lehrende und die Öffentlichkeit ein, gemeinsam eines der bewegendsten Themen des Studienalltags mitzudiskutieren und zusammen Zukunftsperspektiven für die Uni Bremen zu entwickeln.
Weitere Informationen: Programm-Pdf
Der hohe Norden Kanadas und die Folgen des Klimawandels – das ist Thema der dreisprachigen Konferenz „Der hohe Norden – The Far North – Le Grand Nord (Kanada/Québec)“, die am 27. und 28. November im Überseemuseum Bremen stattfindet. Ausgerichtet wird die Tagung vom Bremer Institut für Kanada- und Québec-Studien (BIKQS) in Kooperation mit der Botschaft von Kanada, dem Understanding Canada Program der kanadischen Regierung, der Generaldelegation der Regierung von Québec, dem Überseemuseum Bremen und der Universität Bremen
Während der Tagung präsentieren Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler aus dem Alfred-Wegener-Institut ihre Forschungsergebnisse zum Klimawandel, Politikwissenschaftler und Soziologen aus Deutschland, Großbritannien, Kanada und Québec referieren zu Fragen der Hoheitsrechte und der Zukunft der Inuit-Gesellschaften. Darüber hinaus geht es um die kulturellen Identitäten des kanadischen Nordens in Kunst, Literatur, Film und Sprachen wie auch um die historische Dimension der Region und ihrer Menschen. Dazu kommen Überlegungen, wie diese Themen im Schulunterricht aufgegriffen werden können.
Neben drei Filmworkshops und Vorträgen wird das kulturelle Rahmenprogramm von der Theatergruppe The Parlement of Foules aus dem Fachbereich 10 der Universität Bremen unter der Regie von Michael Claridge präsentiert. Arbeitssprachen der Tagung sind Deutsch, Englisch und Französisch sowie das eine oder andere Wort Inuktitut. Die Tagung richtet sich an Studierende aller Fachrichtungen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Der Hohe Norden kommt uns unaufhörlich näher. Er ist nicht mehr der entrückte Landstrich, für den sich höchstens ein paar Spezialisten oder Abenteurer interessieren, und auch seine Tage als eines der letzten unberührten Naturparadiese sind gezählt. Regelmäßig erreichen uns Nachrichten, dass infolge der globalen Erwärmung die arktische Eisdecke allein im letzten Vierteljahrhundert um fast die Hälfte geschrumpft ist. Auch werden wir mit beunruhigenden Szenarien einer eisfreien Nordpolarregion und eines gefährlich ansteigenden Meeresspiegels konfrontiert.
Aber während die einen sich um das Überleben von Meeressäugern und Eisbären und damit die Lebensgrundlagen der autochthonen Bevölkerung sorgen, wittern die anderen in neu entstehenden Seewegen, vor allem aber in den vermuteten gewaltigen Öl- und Gasvorkommen der Region ungeahnte Möglichkeiten. Die wirtschaftlichen und politischen Rivalitäten zwischen den Anrainerstaaten Russland, USA, Norwegen, Dänemark (Grönland) und eben Kanada haben nicht von ungefähr an Schärfe zugenommen. Mit der Erschließung weiterer fossiler Energiequellen wäre ein fataler Rückkopplungseffekt mit nicht abzuschätzenden ökologischen Folgen verbunden.
Weitere Informationen: Programm-Pdf und Flyer
Bremer Institut für Kanada- und Québec-Studien (BIKQS)
Prof. Dr. Helga Bories-SawalaProf. Dr. Norbert Schaffeld
Organisationsbüro: Ute Mai 0421/218-68054
7 Stories by the Canadian playwright Morris Panych
In 90 fast-flowing minutes of crazy humour, sprinkled with pathos and bathos, The Parlement of Foules presents an evening that will entertain you but also – hopefully – lead you to think about your own values and life. A man considering suicide, standing on a seventh-storey building ledge, is confronted with the stories of the people who live on the seventh floor. These “seven stories” – often hilarious, sometimes fantastic, reflecting the crazy nature of apparently perfectly normal people – lead to a charming and surprising ending. It is striking how preoccupied everyone is with his or her own life, seemingly unaware of the potential for danger of someone standing outside their window on the seventh floor, a long way up and – significantly – a long way down… Truth and reality are revealed as very much in the mind of the individuals, to be distorted and reworked at will.
The plot may seem extremely serious, hardly material for a comedy, and yet this is precisely what Panych makes out of it. We find ourselves rocking with laughter and shaking our heads at our fellow humans (and thinking how much more ‘normal’ we are than them… really?!). On one level, the play is about serious existential questions, as the man debates whether to jump or not, whether God exists or not; on another, it points a warning, faintly mocking finger our attempts to define or explain our existence, our so-called philosophies of life, our attempts at rationalization and the fictions we weave about our lives, deceiving both those around us and ourselves in the process. Lurking behind this play are Samuel Beckett’s Waiting for Godot, Tom Stoppard’s Rosencrantz and Guildenstern Are Dead, even Monty Python’s Flying Circus – their immortal Argument Sketch clearly resounds through some of the discussions the man has with the building’s occupants. And the man himself bears a suspicious similarity to the transparent men in bowler hats in the surrealist paintings of René Magritte…
7 Stories is a wonderful work for anyone who enjoys English-language humour, easy to understand and totally uncomplicated in its storyline! It is suitable for school pupils with reasonable English who enjoy watching films in English. Given the simplicity of language and plot, as well as the relatively short duration, the play is an excellent introduction to English-language performed drama.
Panych has won many awards for his drama, notably the 1994 (Canadian) Governor General’s Award for Drama – Canada’s highest drama prize – for his play The Ends of the Earth. 7 Stories was the winner of six Jessie Awards in 1990, including one for Outstanding Original Play. Note: this will be a staged reading (szenische Lesung), rather than a full-blooded performance; this is reflected in the somewhat lower admission prices. Performances are in the Theaterhaus Schnürschuh, Buntentorsteinweg 145, Bremen, on
Performances begin at 7 p.m., and last approximately 90 minutes. Admission is from 6.30 p.m. Tickets cost €5 for pupils and students, and €10 for all others (the Schnürschuh site contradicts this, but it's true!); they can be booked direct from the Theaterhaus Schnürschuh (0421-55 54 10).
An der UNIVERSITÄT BREMEN ist im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften in der Anglistik eine Juniorprofessur (tenure track Option) - Bes. Gr. W1 - Beamtenverhältnis auf Zeit (befristet für die Dauer von drei Jahren mit Verlängerungsmöglichkeit um weitere drei Jahre, tenure track Option) mit dem Fachgebiet Anglistik / Sprachwissenschaft Kennziffer: JP 207/10 zu besetzen.
Ausschreibungstext
A gentle evening of English-language fun, taking a light-hearted look at human relationships
Saturday 3th and Sunday 4th October 2009. Theaterhaus Schnürschuh, Buntentorsteinweg 145. Performance begins at 7 p.m. Tickets: 8 euro (pupils and students 4 euro) direct from the Schnürschuhtheater (0421-555410)
Bist du für andere da – dann ist das Nordlicht Stipendium auch für dich da! Stiftung Nordlicht vergibt Stipendien an Schüler, Schulklassen und junge Erwachsene!
Stiftung Nordlicht vergibt für 2010 Stipendien für einen Work and Travel Aufenthalt, Auslandspraktika und Schüleraustauschprogramme im Wert von über 10.000 Euro
Kiel, 01. September 2009 – Alle Jugendlichen, Schulklassen und junge Erwachsene, die gerne ein Auslandsprogramm absolvieren möchten, damit verbundene Kosten aber nicht aus eigener Kraft aufbringen können, haben noch bis zum 30.11.09 die Möglichkeit, sich für das Nordlicht Stipendium zu bewerben.
Entscheidend für die Vergabe eines Stipendienplatzes der im Jahre 2004 ins Leben gerufenen Stiftung Nordlicht, ist vor allem das soziale Engagement der jungen Menschen. Dazu zählen insbesondere Aktivitäten zur Förderung der internationalen Verständigung, aber auch beispielsweise die Mitarbeit in einer Gemeinde, an einer Schülerzeitung, im Alten- oder Behindertenheim oder aktive Nachbarschaftshilfe. Als Belohnung locken verschiedene Programme, die frei zur Auswahl stehen: Voll- und Teilstipendien für diverse Schüleraustauschprogramme in viele Länder weltweit, das DKB Stipendium für einen Work and Travel Aufenthalt inklusive Flug nach Australien und ein Stipendium für das Schulprojekt „Class United“. Für dieses können sich Schulklassen bewerben, die vorhaben, ein soziales Projekt durchzuführen – als Gegenleistung dürfen mehrere Schüler an einem Schülerpraktikum in England teilnehmen - Flug, Kost und Logis werden natürlich übernommen.
Die Kieler Austauschorganisation KulturLife stellt zusammen mit der Deutschen Kreditbank diese Programme als Förderer zur Verfügung. Bewerben können sich junge Menschen im Alter von 12 - 29 Jahren. Erfahrungsberichte ehemaliger und aktueller Stipendiaten, nähere Beschreibungen zu den Voraussetzungen sowie die Bewerbungsunterlagen als Download finden sich im Internet unter www.nordlicht-stipendium.de. Bewerbungsschluss ist der 30. November 2009. Um die Stipendien auch in Zukunft anbieten zu können, ist die Stiftung dringend auf die finanzielle Unterstützung von Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen angewiesen.
Zur internationalen Konferenz des Collegium for African American Research (CAAR) an der Universität Bremen kommen unter dem Titel „Black Knowledges – Black Struggles – Civil Rights: Transnational Perspectives“ vom 25. bis 29. März rund 200 Teilnehmer aus aller Welt zusammen. Sie werden sich in öffentlichen Vorträgen und Workshops (in englischer Sprache) mit der Frage beschäftigen, welche weit reichende Bedeutung die afroamerikanische Bürgerrechtsbewegungen, aber auch die schwarzen Kultur und Literatur global gewonnen haben.
Den Eröffnungsvortrag der Tagung hält der einer der prominentesten afroamerikanischen Historiker und Kultursoziologen, Orlando Patterson von der Harvard University am 25.3. um 19 Uhr. Es folgen Vorträge am 26.3. von Brycchan Carey aus Großbritannien (11 Uhr), der Künstlerin Lubaina Himid (16.30 Uhr), sowie am 27.3. von Kimberley Philips (USA, 11 Uhr) und Alan Rice (Großbritannien, 16.30 Uhr). Am Samstag um 11 Uhr macht den krönenden Abschluß die Kulturkritikerin Sylvia Wynter von der Stanford University. Die Vortragsthemen umfassen die Bedeutung der Sklaverei für die Entwicklung westlicher Werte, Protestbewegungen gegen die Sklaverei, den weltweiten Einfluß der afroamerikanischen Friedensbewegungen, Fragen zur Forschung und Lehre der Diaspora und Identität sowie die Kritik humanistischer Denktraditionen.
Die Vorträge der Gastredner finden im Hörsaal HS 2010 an der Universität Bremen statt, der Eintritt beträgt jeweils 5 Euro.
Im Rahmenprogramm der Konferenz findet am 27. März um 20 Uhr im Konzertsaal der Hochschule für Künste eine Tanz-Performance von Christine Witte statt, die in New York bei der weltbekannten Alvin Ailey Company studierte und in Bremen durch die Tanzprojekte von Corpa bekannt ist. Im Anschluß daran liest die Lyrikerin Melba Boyd mit Begleitung durch die Jazz-Saxophonistin Marion Hayden, beide aus Detroit.
Weitere Informationen unter: www.caar2009.eu
Es ist weltweit einmalig: das „Festival der Sprachen“ in Bremen. Es macht für 21 Tage Bremen zur Welthauptstadt der Sprachen. Die Schirmherrschaft hat die UNESCO übernommen. Das Sprachenfestival findet zwar erst im September und Oktober (17.9 – 7.10. 2009) statt, aber bereits jetzt haben die Macher und Macherinnen ein umfangreiches Programm zusammengestellt. So wird die Allgegenwart der Sprache und der Sprachen durch mehr als 100 populäre und informative Aktionen - unter Beteiligung aller gesellschaftlichen Gruppen - anschaulich vermittelt. Neben einem akademischen Konferenzmarathon mit zwölf internationalen Tagungen non-stop sieht das Programm u. a. vor, dass Bremische Schüler den „Turmbau zu Bremen“ mit 6.500 Namen der Sprachen der Welt beschrifteten Holzstücken durchführen, die größte Weltsprachenkarte als Pflastermalerei schaffen, den „Friedhof der toten Sprachen“ einrichten, die „schönste Sprache der Welt“ ermitteln und vieles andere mehr. Und das Beste: Noch gibt es die Möglichkeit für Interessierte einzusteigen.
Mehr ...
Pressemitteilung der Universität Bremen Nr. 60 / 23.02.2009
Hier gehts zur Festival-Website: www.festival.uni-bremen.de
Aufgrund des extrem angestiegenen Prüfungsaufkommens durch das Auslaufen des Magisterstudiums an der Universität Bremen gilt ab sofort, dass jede Prüfung spätestens 4 Wochen vor dem eigentlichen Prüfungstermin dem Zentralen Prüfungsamt – Magisterangelegenheiten – vorliegen muss.
Diese Maßnahme wurde vor allem aufgrund der vorgenommenen Änderung im Personalbestand notwendig.
Die Gesellschaft zur Förderung der sprachwissenschaftlichen Forschung im Nordwesten (GFSFNW) wurde am 10. Oktober 2008 während des 1. Nordwestdeutschen Linguistischen Kolloquiums (NWLK) an der Universität Bremen gegründet. An dieser Tagung haben über 40 Wissenschaftler und Interessierte aus Bremen und Oldenburg teilgenommen.
Ziel der Gesellschaft soll es sein, ein Netzwerk aller im Nordwesten Deutschlands (und der angrenzenden Metropolregion Bremen/Oldenburg) tätigen Sprachwissenschaftler aufzubauen und zu koordinieren, um den gegenseitigen Gedankenaustausch zu intensivieren und gemeinsame Projekte anzuregen, sowie die Öffentlichkeit über entsprechende Aktivitäten zu informieren.
Bei der Gründungssitzung wurde Thomas Stolz als Präsident, sowie Esther Ruigendijk und Jürgen Trabant als Vizepräsidenten gewählt. Schatzmeisterin ist Thora Tenbrink und Pressesprecherin Christel Stolz.
Im Namen der beteiligten Fächer – Kulturwissenschaft, Religionswissenschaft, Literatur- und Sprachwissenschaft und Philosophie möchten wir Sie und alle Studieninteressierte zu unserer Informationsveranstaltung im Gebäude SFG, Raum 0140 herzlich einladen.
Für den MA können sich Studierende bewerben (Bewerbungsschluss 15.07.08), die einen BA-Abschluss erreicht haben in den Fächern: Ethnologie, Kulturwissenschaft, Religionswissenschaft, Sprach- und Literaturwissenschaft, Philosophie, Kunstwissenschaft, Psychologie, Soziologie oder einem verwandten Fach. Informationen im Internet können Sie unter MATS abrufen.