Germanistik / Deutsch

Aktuelle Informationen aus dem Fach Germanistik / Deutsch

Germanistik – Aktuelles

An der UNIVERSITÄT BREMEN ist im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft zum 01.10.2011 unter dem Vorbehalt der Freigabe der Mittel eine Professur, - Bes. Gr. W3 -, Beamtenverhältnis auf Lebenszeit, für das Aufgabengebiet Deutsch als Zweitsprache / Deutsch als Fremdsprache, Kennziffer: P 104/11 zu besetzen.


Das Bremen Research Scholarship ist ein Stipendium, das es internationalen Studierenden und Doktoranden aller Disziplinen ermöglichen soll, ein Forschungsprojekt an der Universität Bremen durchzuführen.


Studierende und Rektorat diskutieren am 1. Dezember 2010 zum Thema „Wie funktioniert Universität? – Workload: die umstrittene Größe?

12:00 Uhr – 15:00 Uhr GW2, Raum 3009

Sie sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Weitere Information: PDF-Programmankündigung


Podiumsdiskussion
Dienstag, 30. November 2010, 17.00 Uhr
Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5

Auf dem Podium werden diskutieren:
Prof. Dr. Rolf Schulmeister (ZeitLAST-Studie, Uni Hamburg)
Prof. Dr. Tassilo Schmitt (Dekan FB8, Uni Bremen)
Dipl. Psych. Swantje Wrobel (Leiterin der ptb, Studentenwerk Bremen)
Studierende der Uni Bremen

Anlass und Ausgangspunkt ist die aktuelle ZeitLAST-Studie von Herrn Schulmeister, deren Zwischenergebnisse medienwirksam (Spiegel, FAZ, etc.) das Bild von "faulen" Studierenden heraufbeschworen haben. Nur 26 Stunden würden Studierende im Durchschnitt pro Woche für ihr Studium arbeiten und nicht weit über 40 Stunden, wie sie spätestens seit den Studierendenprotesten 2009 proklamieren. Wie lässt sich also die Kluft zwischen subjektiver Wahrnehmung der Studierenden und Ergebnissen der Studie erklären? Wo wäre eine "Entlastung" nötig?

Der AStA der Uni Bremen lädt Studierende, Lehrende und die Öffentlichkeit ein, gemeinsam eines der bewegendsten Themen des Studienalltags mitzudiskutieren und zusammen Zukunftsperspektiven für die Uni Bremen zu entwickeln.

Weitere Informationen: Programm-Pdf


Bist du für andere da – dann ist das Nordlicht Stipendium auch für dich da! Stiftung Nordlicht vergibt Stipendien an Schüler, Schulklassen und junge Erwachsene!

Stiftung Nordlicht vergibt für 2010 Stipendien für einen Work and Travel Aufenthalt, Auslandspraktika und Schüleraustauschprogramme im Wert von über 10.000 Euro

Kiel, 01. September 2009 – Alle Jugendlichen, Schulklassen und junge Erwachsene, die gerne ein Auslandsprogramm absolvieren möchten, damit verbundene Kosten aber nicht aus eigener Kraft aufbringen können, haben noch bis zum 30.11.09 die Möglichkeit, sich für das Nordlicht Stipendium zu bewerben.

Entscheidend für die Vergabe eines Stipendienplatzes der im Jahre 2004 ins Leben gerufenen Stiftung Nordlicht, ist vor allem das soziale Engagement der jungen Menschen. Dazu zählen insbesondere Aktivitäten zur Förderung der internationalen Verständigung, aber auch beispielsweise die Mitarbeit in einer Gemeinde, an einer Schülerzeitung, im Alten- oder Behindertenheim oder aktive Nachbarschaftshilfe. Als Belohnung locken verschiedene Programme, die frei zur Auswahl stehen: Voll- und Teilstipendien für diverse Schüleraustauschprogramme in viele Länder weltweit, das DKB Stipendium für einen Work and Travel Aufenthalt inklusive Flug nach Australien und ein Stipendium für das Schulprojekt „Class United“.  Für dieses können sich Schulklassen bewerben, die vorhaben, ein soziales Projekt durchzuführen – als Gegenleistung dürfen mehrere Schüler an einem Schülerpraktikum in England teilnehmen - Flug, Kost und Logis werden natürlich übernommen.

Die Kieler Austauschorganisation KulturLife stellt zusammen mit der Deutschen Kreditbank diese Programme als Förderer zur Verfügung. Bewerben können sich junge Menschen im Alter von 12 - 29 Jahren. Erfahrungsberichte ehemaliger und aktueller Stipendiaten, nähere Beschreibungen zu den Voraussetzungen sowie die Bewerbungsunterlagen als Download finden sich im Internet unter www.nordlicht-stipendium.de. Bewerbungsschluss ist der 30. November 2009. Um die Stipendien auch in Zukunft anbieten zu können, ist die Stiftung dringend auf die finanzielle Unterstützung von Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen angewiesen.