Gesellschaft zur Förderung der sprachwissenschaftlichen Forschung im Nordwesten
1. Nordwestdeutsches Linguistisches Kolloquium
10. - 11. Oktober 2008
Universität Bremen, GW 2 B 2890
Kontakt
Thomas Stolz
stolz@uni-bremen.de
Programm
Freitag, 10. Oktober 2008
10:00 –10:15
Eröffnung
10:15 –11:00
Jürgen Trabant (Jacobs University Bremen)
Indien vs. Amerika. Friedrich-Schlegel 1808–2008
11:00 –11:15
Kaffeepause
11:15 –12:00
Klaus Zimmermann (Bremen)
Von der ethnozentrischen über die interkulturelle zur (vermeintlich?) objektiven Erfassung fremder Sprachen in der Geschichte der Linguistik
12:00 –12:45
Franz Januschek (Oldenburg)
Sprachkritik und kritische Diskursanalyse
12:45 –14:00
Mittagspause
14:00 –14:45
Nanna Fuhrhop (Oldenburg)
Die Grammatik der Schrift
14:45 –15:30
Hans Krings (Bremen)
Fragestellungen, Methoden und Erträge der Schreibprozessforschung
15:30 –16:00
Kaffeepause
16:00 –16:45
Nina Reshöft (Bremen)
Anatol Stefanowitsch (Bremen)
Juliana Goschler (Bremen)
Die Versprachlichung von Bewegungsereignissen im Sprachvergleich
16:45 –17:30
Wolfgang Wildgen (Bremen)
Kreolgenese und kreolische Identitäten
10:00 –18:00
Posteraustellung: Bremer und Oldenburger PromovendInnen aus den Sprachwissenschaften stellen ihre Projekte vor
19:15
Gründung der „Gesellschaft für sprachwissenschaftliche Forschung im Nordwesten“ während eines gemeinsamen Abendessens bei Hermanns Post
Samstag, 11. Oktober 2008
9:45 –10:30
Cornelia Hamann (Oldenburg)
Relative clauses in the atypical acquisition of French
10:30 –10:45
Kaffeepause
10:45 –11:30
Stefanie Haberzettl (Oldenburg)
Konzeptionelle Schriftlichkeiten bei Lernern der Zweitsprache Deutsch
11:30 –12:15
Thomas Stolz (Bremen)
Morphologie unter Druck – unterdrückte Morphologie? Was mit Flexionsmorphologie im Sprachkontakt geschieht
12:15 –13:15
Mittagspause
13:15 –14:00
Esther Ruigendijk (Oldenburg)
Processing pronouns and reflexives, a cross-linguistic psycholinguistic study
14:00 –14:45
Elisabeth Verhoeven (Bremen)
Effekte von Belebtheit und Agentivität: Eine Produktionsstudie zur Typologie experientieller Verben
14:45 –15:00
Kaffeepause
15:00 –15:45
Christel Stolz (Bremen)
Soziolinguistische Determinanten des Lehnwortgenus in Europa
15:45 –16:30
Katrin Mutz (Bremen)
Der französische Marker ‚se’
16:30 –16:45
Kaffeepause
16:45 –17:30
Thora Tenbrink (Bremen)
CODA: Eine diskursanalytische Methode zur Untersuchung von Sprache in der Repräsentation kognitiver Prozesse
17:30 –18:15
Jörg Peters (Oldenburg)
Intonatorische Variation: Hochdeutsch, Niederdeutsch, Friesisch
10:00 –18:00
Posteraustellung: Bremer und Oldenburger PromovendInnen aus den Sprachwissenschaften stellen ihre Projekte vor
Dienstag, 22. Mai 2012
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