Veranstaltungskalender des Fachbereich 10

Kulturelle Veranstaltungen

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6. – 9. Juni 2017, 19:00 | Theaterhaus Schnürschuh

Performance: The Parlement of Foules

Doctor Faustus

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by Christopher Marlowe

Im Drama Die tragische Historie vom Doktor Faustus erzählt Marlowe die Geschichte des namensgebenden Protagonisten, einem Gelehrten der Universität Wittenberg. Faustus' Wissensdurst führt dazu, dass er sich von Valdes und Cornelius zu schwarzer Magie verführen lässt. So beschwört er Mephistopheles, einen ehemaligen Engel, der mit Luzifer aus dem Himmel verstoßen wurde, und geht mit diesem einen Pakt ein. Im Gegenzug für seine Seele wird Faustus für 24 Jahre unendliches Wissen und Macht gewährt. Das Stück verfolgt diese 24 Jahre und zeigt die tragischen und manchmal komischen Folgen des Teufelspakts, Faustus' Kampf mit seinem eigenen Gewissen und die stetige Angst vor der langsam ablaufenden Zeit.

Donnerstag, 15. Dezember 2016, 19:00 | SFG 0140

Performance: George Elliott Clarke | Bremer Institut für Kanada- und Québec-Studien

Poetry Reading & Performance

Das Bremer Institut für Kanada- und Québec-Studien (BIKQS) veranstaltet in der kommenden Woche (Donnerstag, 15.12.2016) erstmalig einen ganztägigen Kanada-Studientag mit einem bunten Programm aus Vorträgen zu kanadistischen Themen, Austausch- und Beratungsangeboten zum Thema „Studieren in Kanada“, sowie der Preisverleihung zu unserem Kreativwettbewerb „Narrating Canadian Diversity/Raconter la Diversité Canadienne“, im Rahmen derer drei herausragende studentische Arbeiten vorgestellt und gekürt werden sollen.

Ein besonderes Highlight ist der Besuch des Canadian Parliamentary Poet Laureate! The poet, playwright and novelist George Elliott Clarke has held this office since January 2016.

Clarke was born in Three Mile Plains, Nova Scotia, in 1960. He has a PhD from Queen’s University, and is now E.J. Pratt Professor of Canadian Literature at the University of Toronto. Clarke is a seventh-generation Canadian and is descended from African American refugees who escaped to the British and were relocated to Nova Scotia during the War of 1812. In his criticism, prose, poetry and plays, he explores Africadian issues, a word he coined, combining Africa and Acadia, the historical region of the three maritime provinces—themes which, among other things, deal with race, culture, and what it means to be black in Canada. Clarke has won or been nominated for numerous honours and awards. He received the Governor General’s Literary Award for Poetry (Execution Poems) and was made an officer of the Order of Canada (the nation’s highest civilian honour) in 2008. Clarke is best-known for his multivocal 1990 collection, Whylah Falls, which explores the lives of various characters in a small Canadian town with lyricism, humour and sometimes biblical pathos, building on the early-20th century tradition of American poets like Edgar Lee Masters and Edwin Arlington Robinson, with the use of Shakespearian and other traditional literary sources, and adding his own local, often performative, inflections.’ (from Modern Canadian Poets: An Anthology. Edited by Evan Jones & Todd Swift. Manchester: Carcanet Press 2011)

Donnerstag, 3. November 2016, 19:30 | Theatersaal der Universität

Performance: Mara Pastor (Puerto Rico), Martín Gubbins (Chile)

Gedichte & poetische Performance

Texte, Bilder, Töne, Farben, Formen: Lateinamerikanische Lyrik des 21. Jahrhunderts aus Puerto Rico und Chile.

Lesung auf Spanisch, Gedichte auch in Übersetzung.

Eintritt: frei

25. Oktober – 15. November 2016

Performance: Transnationale Literaturwissenschaft

Bremer Literaturfestival globale°

Bremer Literaturfestival globale° - Festival für grenzüberschreitende Literatur

Seit vier Jahren ist die Universität offiziell in der Festivalleitung des Bremer Literaturfestivals globale° - Festival für grenzüberschreitende Literatur engagiert. Insbesondere der FB 10 ist aktiv an der Gestaltung dieser Kooperation beteiligt, an der aber auch die Forschungsstelle Osteuropa und der FB 8 mitwirken. Mit dem Festival teilt die Universität zentrale Überzeugungen: In erster Linie das Bestreben, Diversität und Pluralität sichtbar zu machen, zu fördern und zu einer breiteren gesellschaftlichen Reflexion dieser die globalisierte Welt prägenden Erscheinungen mitzuwirken.