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Prof. Dr. phil. Gisela Febel
Romanistik / Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Französische Literatur
E-Mail
febel@uni-bremen.de
Büro
GW 2, B 3480
Telefon
0421 218-68420
Sprechzeiten
Mittwochs, 14:00-15:00
Sekretariat
Pellegrino, Claudia
GW 2, B 3460 | 0421 218-68055
cpelle@uni-bremen.de
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Werdegang
Studium der Romanistik, Philosophie und Germanistik. Staatsexamen 1980, Promotion 1984, DAAD-Lektorin in St. Etienne (F), dann Hochschulassistentin bzw. akademische Rätin an der Universität Stuttgart (Romanische Literaturen und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft), 1998 Habilitation über Poetik und Rhetorik um 1500
Leitung eines internationalen Forschungsprojekts "Ursprünge der Moderne" in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Kulturwissenschaften und Kulturtherie der Universität Stuttgart und dem Collège International de Philosophie in Paris sowie assoziierten Partnern in Wien, Paris, Bern und Neuchâtel
April 1999 - März 2002: Vertretungsprofessur (C3) für Romanistik/ Französische Literaturwissenschaft an der Universität Bremen (Nachfolge Prof. Dr. Peter Bürger)
Seit April 2002: Professorin für Romanische Literaturwissenschaft (C4) an der Universität Bremen
2002 - 2007 Sprecherin des Instituts für postkoloniale und transkulturelle Studien (INPUTS) Bremen,
http://www.fb10.uni-bremen.de/inputs/default.aspx
Seit 2003: Zweite Sprecherin des Wissenschaftsschwerpunktes "Dynamik und Komplexität von Kulturen" und des Doktorandenkollegs "Prozessualität in Transkulturellen Kontexten: Dynamik und Resistenz" an der Universität Bremen,
http://www.wsp-kultur.uni-bremen.de
Schwerpunkte in der Lehre
Ermöglichung von Teilnahme an den internationalen Kolloquien und koordinierte Seminare, z.B. zu Du Bellay, Ronsard, Mittelalterlektüren, Bild und Text, Dialog etc.
regelmäßige Seminare zu GegenwartsautorInnen, z.B. Kaplan, Kristof, Duras, Savitzkaya, Zadek, Ernaux etc. Vorträge, Diskussionen, Begegnungen mit den AutorInnen und ÜbersetzerInnen in Zusammenarbeit mit der Akademie Schloß Solitude, dem Verlag J. Legueil und dem Institut français
Seminare zur aktuellen literarischen Übersetzung, Forschung und Praxis, auch in Begegnung mit Gegenwarts-autorInnnen, Projektseminare zu Neuerscheinungen, Verlagswesen, Übersetzungsfragen, Literatur-vermittlung, Arbeit mit Filmdialogen, Kurse im Blick auf Berufsfelder im Bereich von Printmedien, Fernsehen und Verlag, Werkstattgespräche
Seminare zu Fontanier, zur Rhetorik der Encyclopédie, zur Postmoderne, in Zusammenarbeit mit Kollegen des Instituts für Philosophie u.a.
Seminare zu Du Bellay, Ronsard, Baudelaire, aber auch zu Metapher, Metonymie, Symboltheorien etc.
Seminare u.a. zum europäischen Mittelalterbild, zu Bestiarien (mit einem italianistischen Kollegen), Nationalsprache und Nationalliteratur (mit einer linguistischen Kollegin), zum Theater der Gewalt im romanischen Europa, zur phantastischen Literatur, zur europäischen Reaktion der Intellektuellen auf das Erdbeben von Lissabon etc.
Schwerpunkte in der Forschung
Forschungsprojekt Ursprünge der Moderne, Co-Leitung und Organisation von Kolloquien seit 1992, Habilitation zur Frühen Neuzeit, weitere Forschung zur Renaissance
aktuelle Literatur
Literatur und Übersetzung, Kulturkontakte und Kulturvermittlung
Rhetorik und Philosophie im Kontakt mit Literatur, neuere Literaturtheorie, Mitarbeit am historischen Wörterbuch der Rhetorik und am Neuen Pauly, Forschungskontakte mit KollegInnen vom CNRS und vom CIPh
Lyrik und Lyriktheorie
Literatur- und Sprachkontakte, vom code-switching bis zur Gattungsproblematik, jenseits von Nationalliteraturen, moderne Komparatistik als transversale Geschichte der Formen
Publikationen
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