Prof. Dr. phil. Gisela Febel

Romanistik / Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Französische Literatur

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Werdegang ‒ Curriculum Vitae

  • Studium der Romanistik, Philosophie und Germanistik. Staatsexamen 1980, Promotion 1984, DAAD-Lektorin in St. Etienne (F), dann Hochschulassistentin bzw. akademische Rätin an der Universität Stuttgart (Romanische Literaturen und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft), 1998 Habilitation über Poetik und Rhetorik um 1500
  • Leitung eines internationalen Forschungsprojekts "Ursprünge der Moderne" in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Kulturwissenschaften und Kulturtherie der Universität Stuttgart und dem Collège International de Philosophie in Paris sowie assoziierten Partnern in Wien, Paris, Bern und Neuchâtel
  • April 1999 - März 2002: Vertretungsprofessur (C3) für Romanistik/ Französische Literaturwissenschaft an der Universität Bremen (Nachfolge Prof. Dr. Peter Bürger)
  • Seit April 2002: Professorin für Romanische Literaturwissenschaft (C4) an der Universität Bremen
  • 2002 - 2007 Sprecherin des Instituts für postkoloniale und transkulturelle Studien (INPUTS) Bremen, http://www.fb10.uni-bremen.de/inputs/default.aspx
  • Seit 2003: Zweite Sprecherin des Wissenschaftsschwerpunktes "Dynamik und Komplexität von Kulturen" und des Doktorandenkollegs "Prozessualität in Transkulturellen Kontexten: Dynamik und Resistenz" an der Universität Bremen, http://www.wsp-kultur.uni-bremen.de

Lehre

  • Ermöglichung von Teilnahme an den internationalen Kolloquien und koordinierte Seminare, z.B. zu Du Bellay, Ronsard, Mittelalterlektüren, Bild und Text, Dialog etc.
  • regelmäßige Seminare zu GegenwartsautorInnen, z.B. Kaplan, Kristof, Duras, Savitzkaya, Zadek, Ernaux etc. Vorträge, Diskussionen, Begegnungen mit den AutorInnen und ÜbersetzerInnen in Zusammenarbeit mit der Akademie Schloß Solitude, dem Verlag J. Legueil und dem Institut français
  • Seminare zur aktuellen literarischen Übersetzung, Forschung und Praxis, auch in Begegnung mit Gegenwarts-autorInnnen, Projektseminare zu Neuerscheinungen, Verlagswesen, Übersetzungsfragen, Literatur-vermittlung, Arbeit mit Filmdialogen, Kurse im Blick auf Berufsfelder im Bereich von Printmedien, Fernsehen und Verlag, Werkstattgespräche
  • Seminare zu Fontanier, zur Rhetorik der Encyclopédie, zur Postmoderne, in Zusammenarbeit mit Kollegen des Instituts für Philosophie u.a.
  • Seminare zu Du Bellay, Ronsard, Baudelaire, aber auch zu Metapher, Metonymie, Symboltheorien etc.
  • Seminare u.a. zum europäischen Mittelalterbild, zu Bestiarien (mit einem italianistischen Kollegen), Nationalsprache und Nationalliteratur (mit einer linguistischen Kollegin), zum Theater der Gewalt im romanischen Europa, zur phantastischen Literatur, zur europäischen Reaktion der Intellektuellen auf das Erdbeben von Lissabon etc.

Forschung

  • Forschungsprojekt Ursprünge der Moderne, Co-Leitung und Organisation von Kolloquien seit 1992, Habilitation zur Frühen Neuzeit, weitere Forschung zur Renaissance
  • aktuelle Literatur
  • Literatur und Übersetzung, Kulturkontakte und Kulturvermittlung
  • Rhetorik und Philosophie im Kontakt mit Literatur, neuere Literaturtheorie, Mitarbeit am historischen Wörterbuch der Rhetorik und am Neuen Pauly, Forschungskontakte mit KollegInnen vom CNRS und vom CIPh
  • Lyrik und Lyriktheorie
  • Literatur- und Sprachkontakte, vom code-switching bis zur Gattungsproblematik, jenseits von Nationalliteraturen, moderne Komparatistik als transversale Geschichte der Formen

Publikationen


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