Stefanie Jakobi (Wiss. Mitarbeiterin)

Germanistische Literaturwissenschaft (Schwerpunkt: Kinder- und Jugendliteratur/Kinder- und Jugendmedien)

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Publikationen

Intertextualität, Intermedialität, Transmedialität. In: Handbuch Kinder- und Jugendliteratur. Hrsg. von Tobias Kurwinkel und Philipp Schmerheim. Stuttgart: J. B. Metzler. [Noch nicht erschienen].

„Herr Bello ist ein Mönsch“? – Das Verwandlungsmotiv als intratextuelles, intertextuelles und transmediales Phänomen in Paul Maars „Herr Bello“-Trilogie. In: Paul Maar. Studien zum kinder- und jugendliterarischen Werk. Hrsg. von Andreas Wicke und Nikola Roßbach. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2017. S. 199-212.

Das Buch ist ein Spiel ist ein Buch – Das inszenierte Computerspiel als metafiktionaler Raum in Andreas Schlüters „Level 4“-Reihe. In: kjl&m 17.1 (2017). S. 44-50.

Vorstellung des Internetportals KinderundJugendmedien.de. In: PH lesenswert 1 (2016). S. 33-35.

Wo sich Asterix und die Kleine Hexe begegnen. Transmediale Erzählforschung auf KinderundJugendmedien.de. In: CLOSURE. Kieler e-Journal für Comicforschung #2.5 (2016). URL: http://www.closure.uni-kiel.de/closure2.5/jakobi_schmerheim. [Mit Philipp Schmerheim].

„Ich habe uns wiedererkannt!“ – Intertextualität als Spiel des Erkennens in Michael Endes „Momo“ und „Das Gauklermärchen“. In: Michael Ende Intermedial: Von Lokomotivführern, Glücksdrachen und dem (phantastischen) Spiel mit Mediengrenzen. Hrsg. von Tobias Kurwinkel, Philipp Schmerheim, Annika Sevi. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2016. S. 64-74.

Verschiedene Beiträge u.a. auf dem wissenschaftlichen Online-Portal KinderundJugendmedien.de.

Vorträge

Teilnahme an der Ringvorlesung „Vielfältige Perspektiven auf den Literaturunterricht in der Grundschule“ Universität Hamburg (April 2018): Von Zaubereiministern, Kindlichen Kaiserinnen und korrupten Bürgermeistern – Die Inszenierung von politischen Ordnungen in Kinder- und Jugendmedien.

Teilnahme an der dritten Graduiertentagung für Kinder- und Jugendliteraturforschung (Wien) (Dezember 2017): „Irgendwie mag ich das Schreiben...“ Analoges und digitales Schreiben als Motiv in zeitgenössischer Kinder- und Jugendliteratur: Susanne Hornfeck: „Mulan – Verliebt in Shanghai“.

Teilnahme am 62nd PG Colloquium in German Studies Oxford (November 2017): „Somehow I like writing ...“ – Analogue and Digital Writing as a Motif in Contemporary German Children’s and Young Adolescent Literature.

Teilnahme am 6. Grundschultag „Brücken bauen: Innovation und Kooperation“ Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (April 2017): „Hex Hex“ interdisziplinär – Das Kinderhörspiel aus fachwissenschaftlicher und fachdidaktischer Perspektive.

Teilnahme am Symposium „Angst und Selbstermächtigung im Kinderfilm“ (Juli 2015): „The end. Or is it?“ – Die Rolle der Rahmenhandlung in Bezug auf die Inszenierung von Angst in „Are You Afraid of the Dark?“.

Teilnahme an der Vortragsreihe der literaturwissenschaftlichen Institute der HU – Studentische Sprechstunde (SS 2014): „Ohne Titel“ - Der Vorspann als Paratext in Andrej Tarkovskijs und Steven Soderberghs „Solaris“.

Teilnahme an Perspektiven nach der Postmoderne – Studentische Konferenz der FU (15.-17.11.2013): „Kinder der Postmoderne“ – Versuch einer Positionierung von Kinder- und Jugendliteratur unter postmodernen Vorzeichen.

Teilnahme an der Vortragsreihe der literaturwissenschaftlichen Institute der HU – Studentische Sprechstunde (SS 2013): „I tell you that it is all the fault of the government“. The Social Issue in Oscar Wilde's Fairy Tales.