Werdegang
geboren am 23. Januar 1970 in Bremen
1989-1998
Studium der Finnougristik (Uralistik), Geschichte und Ostslavistik an der Universität Hamburg einschließlich zwei Semester Auslandsstudium an der Universität Tartu als DAAD-Stipendiatin (1994/95); Magisterabschluss Finnougristik (Uralistik)
1998-1999
Deutschlektorat als Stipendiatin der Robert-Bosch-Stiftung an der Universität Vilnius
1999-2007
Wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen DFG-Projekten unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Stolz an der Universität Bremen: „Komitativtypologie“, „Alienabilität/Inalienabilität in Europa“, „Totale Reduplikation“
September 2009
Promotion an der Universität Bremen mit einer Dissertation über die Grammatik lettischer Geräuschverben
November 2009 - Juli 2010
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Irreguläre Morphologie“ unter der Leitung von Prof. Stolz
seit Juli 2010
Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Postdoc) im Netzwerk Sprachkontakt und Sprachvergleich unter der Leitung von Prof. Stolz
Schwerpunkte in der Lehre
- Überblick über die Grammatik des Estnischen und Finnischen (sog. Strukturkurse)
- Praktische Grammatik des Lettischen und Estnischen
Schwerpunkte in der Forschung
- Areallinguistik des östlichen Ostseeraums
- Kleinsprachen in Osteuropa und Sibirien
- Ideophone und Interjektionen
- Sprachkontakt bei Diasporavarietäten, Obsoleszenz