Werdegang
- Abitur 1971 in Düsseldorf
- Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes
- Studium der Romanistik und Politikwissenschaften (Hauptfächer) und Pädagogik, Philosophie, Allgemeine Sprachwissenschaft, Russisch (Beifächer) in Köln und Marburg; Lettres Modernes in Toulouse
- Licence d'enseignement de Lettres Modernes 1975
- Maîtrise d'enseignement de Lettres Modernes 1976
- Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in Französisch und Sozialkunde für die Oberstufe Marburg 1977
- Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an öffentlichen Schulen in Französisch und Gemeinschaftskunde mit dem Stufenschwerpunkt Sekundarstufe II Bremen 1979
- 1980-1985: Lektorat für Deutsch als Fremdsprache und landeswissenschaftliche Deutschlandstudien am Institut d'Etudes Politiques de Paris und an der Universität Nantes (Institut für Germanistik) 1979/80
- 1985-1991 und 1995/96: Tätigkeit im Schuldienst in Bremerhaven
- Erstes Staatsexamen Italienisch Köln 1991
- Promotion Bremen 1995
- Habilitation Bremen 2002
- Gastprofessur Deutschland- und Europastudien Universität Montréal 2005, 2009, 2010, 2011
- Gastprofessur Geschichte an der Universität Paris 13 2007, 2010
- Prix Anne-Marie Boucher der Association Internationale des Etudes Québécoises 2010
- Assoziierte Professorin am Centre de Recherches Espaces, Sociétés,Cultures der Universität Paris 13
- zur Zeit Professorin für Sozial- und Kulturgeschichte / politische Landeswissenschaften Frankreichs und frankophoner Länder an der Universität Bremen
Sprecherin des Bremer Instituts für Kanada- und Québec-Studien
Professeure associée au Centre de recherche espace, société et culture,
Université de Paris 13
Schwerpunkte in der Lehre
- Deutschland und Frankreich im 2.Weltkrieg: Besatzung, Résistance, Kollaboration
- Geschichte und Soziologie der Familie in Europa
- Geschichte und Soziologie der Schule in Europa
- Politische und soziale Geschichte der französischen 3. Republik
- Migration im 19. und 20. Jahrhundert
- Erinnerungsorte, Historiographie und Erinnerung, mündliche Quellen
- soziale Ungleichheiten
- soziale und politische Geschichte Italiens seit der Einigung (bis 2002)
- Québec / Akadien/ nordamerikanische Frankophonie (seit 2005)
Schwerpunkte in der Forschung
- Deutschland und Frankreich im 2.Weltkrieg: Besatzung, Résistance, Kollaboration
- Zwangsarbeit und Gefangenschaft
- Theorie der Erinnerung und der mündlichen Quellen
- in Planung: « Les perceptions mutuelles entre le(s) Canada(s) et l’Europe »
Mitglied in den folgenden wissenschaftlichen Verbänden:
- Deutscher Romanistenverband
- Frankoromanistenverband
- Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands
- Fachverband moderne Fremdsprachen
- Association internationale des études québécoises
- Association internationale des études acadiennes
- Gesellschaft für Kanada-Studien
in die folgenden Kommissionen kooptiert:
- Asssoziierte Professorin am Centre de Recherche Espaces, Sociétés, Cultures der Universität Paris 13
- Deutsch-französisches Komitee für die Erforschung der deutschen und französischen
Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
- Arbeitsgemeinschaft für die neueste Geschichte Italiens
- Wissenschaftliche Einheit Migrationsforschung, interkulturelle Beziehungen
und Ausländerrecht Uni Bremen FB 10
Publikationen
http://www.forex.uni-bremen.de