Florian Pehlke (Wiss. Mitarbeiter)

Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Literatur des 17. – 19. Jahrhunderts)

E-Mailpehlke@uni-bremen.de
BüroGW 2, B 3380
Telefon0421 218-68203
SprechzeitenMontags, 15:00 – 16:00 Uhr
http://www.fb10.uni-bremen.de/germanistik/fachgebiete/literatur/aga/forschung/bildprosa.aspx

Lehre

WiSe 2018/19 SE: Beschreibung. Problematisierungen und Konjunkturen eines literarischen Verfahrens vom 18. Jhd. bis heute | SE: Tote Buchstaben, lebendige Bilder. Textillustration vom 18. Jahrhundert bis heute

SoSe 2018

SE: Liebeslyrik 1700-1800 | SE: Robert Walser

WiSe 2017/18

SE: Das Schöne schreiben. Johann Joachim Winckelmanns Prosa | SE: Materialität der Literatur

SoSe 2016

SE: Wohnen (und) erzählen

WiSe 2015/16

SE: Literaturtheorie intermedial. Konzepte 'poetischer Malerei' im 18. und 19. Jahrhundert

SoSe 2015

SE: Kunst – Museum – Text. Perspektiven der Kunstliteratur um 1800

Forschung

  • Dissertationsprojekt: Skizzen. Poetiken des Unausgeführten 1800-1900
  • Kulturgeschichte der Skizze
  • Wechselverhältnis von Bildender Kunst und Literatur im 18. u. 19. Jahrhundert
  • Kunsttheorie und Kunstliteratur der Weimarer Klassik u. der Romantik
  • Sammlungsästhetik
  • Projekt Bildprosa 1820-1900

Publikationen

Aufsätze

‚Ethnographien‘ in groben Zügen. August Lewald und Theodor Mundt: Skizze und Typisierung im Umfeld Heines, erscheint in: Jahrbuch der Heinrich-Heine-Gesellschaft 2018.

Gesammelte Blicke. Das Skizzenbuch als ein Publikationsdispositiv des 19. Jahrhunderts, in: Darstellungsoptik. Bilderfülle und Bild-Erfassung in der Prosa des 19. Jahrhunderts, hg. v. Thomas Althaus, Bielefeld 2018, S.

Anschauen lernen, Standpunkte finden. Goethe und die Faszination des Mannheimer Antikensaal, in: Publications of the English Goethe Society 86.2 (2017), S. 90-108.

In Umrissen erzählen. August Lewalds Konzepte ‚poetischer Malerei‘, in: Forum Vormärz Forschung. Jahrbuch 2015. 21. Jahrgang. Das Politische und die Politik im Vormärz, hg. v. Norbert Otto Eke und Bernd Füllner, Bielefeld 2016, S. 209-226.

(zusammen mit Hauke Kuhlmann) Lyrisches zum Mitnehmen. Wilhelm Christian Müllers 'Sammlung deutscher poetischer Meisterstücke des 18ten Jahrhunderts', in: Wilhelm Christian Müller. Beiträge zur Musik- und Kulturgeschichte Bremens um 1800, hg. v. Christian Kämpf, Bremen 2016, S. 83-97.

Artikel

Art. Die Steppe, erscheint in: Droste-Handbuch, hg. v. Cornelia Blasberg & Jochen Grywatsch, 2017. 

Wissenschaftliche Vorträge

Die Farben der Geschichte. Kolorit und Historie in der Kunsttheorie des Vormärz, Universität Bremen 15.06.2018; Workshop des Nordverbunds Germanistik: Geschichtsbilder.

Aufgeregte Fantasie. Regulierung der Einbildungskraft in der klassizistischen Kunsttheorie, Friedrich-Schiller-Universität Jena 02.03.2018; Tagung: Funktionen der Einbildungskraft um 1800.

‚Ethnographien‘ in groben Zügen. Typisierung und Skizze bei Lewald, Mundt und Weerth, Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf 02.12.2017; 20. Internationales Forum Junge Heine Forschung.

(zusammen mit Christian Schmitt & Christina Wehnert) Ausschnitt, Detail, Kontrast. Zur Evidenz von ‚Reisebildern‘ des 19. Jahrhunderts, Universität Bayreuth 26.09.2016; 25. Deutscher Germanistentag, Panel: Erfahren, erspüren, empfinden. Techniken der sensuellen Vergegenwärtigung in der Reiseliteratur.

Franz Kugler/Adolph Menzel: „Geschichte Friedrichs des Großen“, Universität Bremen 25.02.2016; Nachwuchsworkshop: Beschriebenes und Gezeigtes. Literarische und journalistische Text/Bild-Konstellationen im Zeitalter neuer Medientechniken und globaler Wissensextension (1830-1914).

Blicke sammeln. Zum literarischen Skizzenbuch im 19. Jahrhundert, Universität Bremen 20.11.2015; Internationale Tagung: Darstellungsoptik. Bild-Erfassung und Bilderfülle in der Literatur des 19. Jahrhunderts.

(zusammen mit Christina Wehnert) Bildprosa 1820-1900, Europa-Universität Flensburg 10.07.2015; Workshop des Nordverbunds Germanistik: Szenographien. Von der barocken Theatralität bis zum virtuellen Raum.

Skizzen, Aquarelle, Panoramen. August Lewalds 'poetische Malerei', Bergische Universität Wuppertal 11.04.2015; 6. Forum Junge Vormärz Forschung. Neue Arbeiten zum Vormärz.

„Man formet es in Gips und gießet es alsdann in Wachs“. Zu zwei Weiblichkeitskonzepten in Schillers dramatischen Fragmenten, Humboldt-Universität zu Berlin 22.04.2013; Sprechstunde. Studentische Vortragsreihe der literaturwissenschaftlichen Institute der Humboldt-Universität zu Berlin.