Liebe TeilnehmerInnen und Vortragende der Vielfaltslinguistik: Schweren Herzens haben wir uns aufgrund der momentanen COVID-19-Situation in Europa und Deutschland dazu entschlossen, die 4. Ausgabe der Vielfaltslinguistik abzusagen. Es tut uns sehr leid, wir hatten uns schon auf die vielseitigen und interessanten Vorträge gefreut. In diesem Fall ist aber unserer Meinung nach Vorsicht besser als Nachsicht. Bisher haben wir keinen Ersatztermin für dieses Jahr beschlossen, da nicht klar ist, wann mit einer Normalisierung der Situation zu rechnen ist.

Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Campusnähe

Bürgerpark und Stadtwald

Der Bürgerpark Bremen ist einer der besterhaltenen Landschaftsparks Deutschlands mit Liegewiesen, Wäldern, Seen und Kaffeehäusern. Zusammen mit dem unmittelbar angrenzenden Stadtwald umfasst er eine Fläche von über 200 Hektar. Er liegt in der Nähe des Hauptbahnhofes gleich hinter dem Messezentrum. Entstanden ist er in der zweiten Hälfte des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Parks bieten den Besuchern zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, so z.B. Tiergehege, einen Bootsverleih, eine Finnenbahn sowie Minigolf- und Bouleplätze.

Universum® Bremen

Das Universum® Bremen mit dem imposanten walförmigen Science Center ist ein Wissenschafts-Museum mit über 300 Exponaten zu Themenbereichen wie Technik, Mensch, Natur, das die Besucher zum Mitmachen animiert.

Sehenswürdigkeiten in der Bremer Innenstadt

Rathaus und Roland

Das Bremer Rathaus wurde in den Jahren 1405–1410 am Marktplatz als gotischer Saalgeschossbau erbaut. Im 17. Jahrhundert erhielt es eine Fassade im Stil der Weserrenaissance. Besonders sehenswürdig unter den Räumen dieses historischen Gebäudes ist die Obere Rathaushalle, der schönste repräsentative Festsaal Bremens.

Ein anderes Wahrzeichen Bremens ist der Bremer Roland, eine 1404 errichtete Rolandstatue auf dem Marktplatz vor dem Rathaus.

Rathaus und Roland wurden 2004 gemeinsam von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt.

Die Bremer Stadtmusikanten

Ein weiteres Wahrzeichen Bremens sind die Bremer Stadtmusikanten, eine Bronzestatue von Gerhard Marcks (1953) am Bremer Rathaus. Sie erinnert an das gleichnamige Märchen, das von den Brüdern Grimm aufgezeichnet und 1819 in den Kinder- und Hausmärchen erstmals veröffentlicht wurde.

Bremer Dom

Der St.-Petri-Dom in Bremen ist ein aus Sandstein und Backstein gestalteter romanischer Kirchenbau, der vom 11. Jahrhundert an über den Fundamenten älterer Vorgängerbauten errichtet und seit dem 13. Jahrhundert im Stil der Gotik umgebaut wurde.

Böttcherstraße

Die Böttcherstraße ist eine etwa 100 m lange Straße in der Bremer Altstadt, die aufgrund ihrer einmaligen Architektur zu den Kulturdenkmälern und Touristenattraktionen in Bremen zählt und in der Zeit von 1922 bis 1931 gebaut wurde. Ihre Entstehung verdankt sie hauptsächlich Ludwig Roselius (1874–1943), einem Bremer Kaffeekaufmann und Mäzen, der den Bildhauer, Maler, Architekten und Kunsthandwerker Bernhard Hoetger (1874–1949) mit der künstlerischen Gestaltung beauftragte. Die Straße und ihre Gebäude sind ein seltenes Beispiel für die Architektur des Expressionismus.

Der Schnoor

Der Schnoor – auch das Schnoorviertel genannt – ist ein mittelalterliches Gängeviertel mit kleinen, schmalen Fachwerkhäusern aus dem 15. und 16. Jahrhundert in der Altstadt Bremens. Das Viertel verdankt seine Bezeichnung dem alten Schiffshandwerk.

Weserpromenade Schlachte

Die Weserpromenade Schlachte ist die historische Uferpromenade an der Weser und ist jetzt eine maritime Gastromeile mit zahlreichen Restaurants, Bars und Kneipen.

Übersee-Museum Bremen

Das Übersee-Museum Bremen ist ein über 100 Jahre altes Museum in der Bremer Innenstadt direkt am Hauptbahnhof. In einer integrierten Ausstellung über Natur, Kultur und Handel präsentiert es Aspekte überseeischer Lebensräume.