Über newleaf

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Entstanden ist die Literaturzeitschrift newleaf in den Creative Writing Veranstaltungen des Studiengangs Anglistik/Amerikanistik, später English-Speaking Cultures an der Universität Bremen, newleaf No.1 erschien im April 1994. Während die ersten beiden Ausgaben noch ausschlie├člich Beiträge von Bremer Studierenden enthielten, veröffentlicht newleaf seit 1996 auch Texte internationaler Gastautoren.
Die traditionelle Mischung der Beiträge erstreckt sich von Lyrik und Kurzgeschichten bis hin zu Mikroprosa und literarischen Reiseberichten. Jede Ausgabe enthält zudem Schwarz-Weiß-Zeichnungen und/oder Fotos.
Die Reihe "newleaf press" umfasst bislang sechs Buchtitel von fünf Autoren: Uche Nduka, Kirsten Steppat, Sélom Gbanou, Shawn Huelle und Ole D. Herlyn. Darüber hinaus hat newleaf bis heute vier Sonderhefte mit jeweils einer Kurzgeschichte von Daniela Bermond, Ole D. Herlyn, Patricia T. Schultz und Karsten W.N. Kurze herausgegeben.
Au├čer den Exemplaren, die im Raum Bremen verkauft werden, wird newleaf als Freiexemplar an alle Anglistik-Seminare Deutschlands und an Bibliotheken im In- und Ausland verschickt.
newleaf trägt sich durch den Verkauf weitgehend selbst, wird aber seit 2001 zudem von einem Sponsor, dem inlingua Business Centre Bremen, finanziell unterstützt. Dadurch wurde beispielsweise eine aufwendigere Gestaltung des Außenumschlags ermöglicht. Jedes Heft enthält ein Daumkino von Oliver Chrystossek — einfach Kult
Alle sechs Monate geht ein neues newleaf-Heft "vom Stapel", was die newleaf-Crew regelmäßig zum Anlass für eine Launch Party nimmt, um gemeinsam mit der Fangemeinde dieses Ereignis gebührend mit Lesungen, Live-Musik und Performance zu feiern.
newleaf erscheint zweimal im Jahr, hat einen Umfang von ca. 60 Seiten und kostet € 2. Die Herausgeber sind Ian Watson, Simon Makhali und Julia Boll.